der letzte hype Comments http://letzterhieb.blogsport.de Kein Leben ist auch kein Leben. Fri, 17 Nov 2017 05:48:40 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Würgtown in seinem antifaschistischen Denken und Handeln « BiKri http://letzterhieb.blogsport.de/2010/07/13/frieden-dass-ich-nicht-lache/#comment-10873 Mon, 10 Jun 2013 13:49:35 +0000 http://letzterhieb.blogsport.de/2010/07/13/frieden-dass-ich-nicht-lache/#comment-10873 [...] Die kleinen Antifa-FreundInnen wollten sich den Tag von der bösen Polizei nicht endgültig vermiesen und versuchten sich in etwas, worin sie sehr gut sind – im Demonstrieren. War vielleicht unter gegebenen Umständen gar keine so schlechte Idee. Fragen wir diesmal nicht nach dem Sinn des Demonstrierens „gegen den Kapitalismus“, oder des Demonstrierens ausgerechnet am 1. Mai und nicht an jedem beliebigen Tag, wie es z.B. unsere anderen kleinen Freunde vom A-Netz Südwest gelegentlich tun. Gemeinschaftsstiftende Rituale und Events sind, wie gesagt, wichtig. Auffallend ist nur, dass die so auf die Straße getragene „fundiert radikale Kritik am kapitalistischen System“, diese Ansammlung von Plattitüden über Nationalismus und Arbeitsfetisch, dem Nazi-Spektakel nicht hätte standhalten können. Einen wichtigen Bestandteil der nazistischen Phantasiewelt bildet die paranoide Vorstellung von einer übermächtigen jüdischen Verschwörung, die die ganze Welt in Bewegung setzt, nur um arbeitsame friedfertige Völker der Germanen zu vernichten. Wer will, kann sich noch mal die Fotos vom FNS-Aufmarsch anschauen: neben der traurigen Merkel, neben dem Uncle Sam, der den muskulösen deutschen Arbeiter für einen offensichtlich bösen militärischen Zweck knechten wollte, ist es auch eine Gestalt mit Hut und Bart mit dem Koffer voller Geld. Wir wüssten nicht, dass solche Hütte und Bärte zum Erscheinungsbild eines modernen Top-Managers oder Bankiers gehörten. Dass die kleinen FreundInnen in ihrer „fundierten radikalen Kritik“ vom Arbeitsfetisch Nationalismus ableiten, aber eben nicht den Antisemitismus, lässt auf zweierlei schließen. Erstens, war das nicht offensichtlich gewollt: denn dann müsste mensch nicht nur sich selbst die Frage, wie mensch zum jüdischen Staate stehe, stellen, sondern auch den werten und geschätzten FreundInnen in der Erwachsenen-Politik. Und zu was für einem Unfug diese FreundInnen fähig sind, wissen wir noch. Wisst ihr denn noch, wie Juli 2010 die Mavi Marmara-Affäre in einem vor der „Linken“ organisierten Vortrag zum Ausdruck der proletarischen Solidarität erklärt wurde? Zweitens, ist es vermutlich ganz einfach nicht gekonnt. Es gehört freilich einiges an geistiger Anstrengung dazu, den Wahn, das Unpersönliche und Abstrakte im Kapitalverhältnis im Namen der „ehrlichen Arbeit“ personifizieren und ausrotten zu wollen, zu benennen. Die Montagsspaziergänge haben diesbezüglich noch niemandem gut getan – das nur am Rande angemerkt. Läge es allerdings nur daran, hätten wir gesagt: nu, das wird schon, mensch muss es nur wollen… [...] […] Die kleinen Antifa-FreundInnen wollten sich den Tag von der bösen Polizei nicht endgültig vermiesen und versuchten sich in etwas, worin sie sehr gut sind – im Demonstrieren. War vielleicht unter gegebenen Umständen gar keine so schlechte Idee. Fragen wir diesmal nicht nach dem Sinn des Demonstrierens „gegen den Kapitalismus“, oder des Demonstrierens ausgerechnet am 1. Mai und nicht an jedem beliebigen Tag, wie es z.B. unsere anderen kleinen Freunde vom A-Netz Südwest gelegentlich tun. Gemeinschaftsstiftende Rituale und Events sind, wie gesagt, wichtig. Auffallend ist nur, dass die so auf die Straße getragene „fundiert radikale Kritik am kapitalistischen System“, diese Ansammlung von Plattitüden über Nationalismus und Arbeitsfetisch, dem Nazi-Spektakel nicht hätte standhalten können. Einen wichtigen Bestandteil der nazistischen Phantasiewelt bildet die paranoide Vorstellung von einer übermächtigen jüdischen Verschwörung, die die ganze Welt in Bewegung setzt, nur um arbeitsame friedfertige Völker der Germanen zu vernichten. Wer will, kann sich noch mal die Fotos vom FNS-Aufmarsch anschauen: neben der traurigen Merkel, neben dem Uncle Sam, der den muskulösen deutschen Arbeiter für einen offensichtlich bösen militärischen Zweck knechten wollte, ist es auch eine Gestalt mit Hut und Bart mit dem Koffer voller Geld. Wir wüssten nicht, dass solche Hütte und Bärte zum Erscheinungsbild eines modernen Top-Managers oder Bankiers gehörten. Dass die kleinen FreundInnen in ihrer „fundierten radikalen Kritik“ vom Arbeitsfetisch Nationalismus ableiten, aber eben nicht den Antisemitismus, lässt auf zweierlei schließen. Erstens, war das nicht offensichtlich gewollt: denn dann müsste mensch nicht nur sich selbst die Frage, wie mensch zum jüdischen Staate stehe, stellen, sondern auch den werten und geschätzten FreundInnen in der Erwachsenen-Politik. Und zu was für einem Unfug diese FreundInnen fähig sind, wissen wir noch. Wisst ihr denn noch, wie Juli 2010 die Mavi Marmara-Affäre in einem vor der „Linken“ organisierten Vortrag zum Ausdruck der proletarischen Solidarität erklärt wurde? Zweitens, ist es vermutlich ganz einfach nicht gekonnt. Es gehört freilich einiges an geistiger Anstrengung dazu, den Wahn, das Unpersönliche und Abstrakte im Kapitalverhältnis im Namen der „ehrlichen Arbeit“ personifizieren und ausrotten zu wollen, zu benennen. Die Montagsspaziergänge haben diesbezüglich noch niemandem gut getan – das nur am Rande angemerkt. Läge es allerdings nur daran, hätten wir gesagt: nu, das wird schon, mensch muss es nur wollen… […]

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by: Bekenntnisse eines jungen Lohnarbeiters « Leben im Falschen http://letzterhieb.blogsport.de/2009/11/08/bekenntnisse-eines-jungen-lohnarbeiters-teil-ii/#comment-10438 Sat, 23 Feb 2013 03:06:50 +0000 http://letzterhieb.blogsport.de/2009/11/08/bekenntnisse-eines-jungen-lohnarbeiters-teil-ii/#comment-10438 [...] Wenn es die Wochenenden nicht gäbe, man müsste sie erfinden, um zu beweisen, dass es noch ganz anderes zu fürchten und zu hassen gibt als die Arbeit. Wie sollten wir nicht verurteilt sein, unter der Arbeit zu leben, wenn jede Stunde, die wir ohne sie verbringen, beweist, dass wir es nicht können?“ (Quelle & Weiterlesen: http://letzterhieb.blogsport.de/2009/11/08/bekenntnisse-eines-jungen-lohnarbeiters-teil-ii/ ) googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-468x60_MIna_adsense'); }); [...] […] Wenn es die Wochenenden nicht gäbe, man müsste sie erfinden, um zu beweisen, dass es noch ganz anderes zu fürchten und zu hassen gibt als die Arbeit. Wie sollten wir nicht verurteilt sein, unter der Arbeit zu leben, wenn jede Stunde, die wir ohne sie verbringen, beweist, dass wir es nicht können?“ (Quelle & Weiterlesen: http://letzterhieb.blogsport.de/2009/11/08/bekenntnisse-eines-jungen-lohnarbeiters-teil-ii/ ) googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-468×60_MIna_adsense‘); }); […]

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by: Von Anarchostalinisten und der Hipsterantifa « Wissenswertes über Würzburg http://letzterhieb.blogsport.de/2009/02/06/ueber-muenchen-und-seine-leut/#comment-9981 Mon, 13 Aug 2012 21:52:38 +0000 http://letzterhieb.blogsport.de/2009/02/06/ueber-muenchen-und-seine-leut/#comment-9981 [...] Ernst gemeint ist hingegen das Anliegen der Hipster Antifa Neukölln, die sich gegen die Diskriminierung von Hipstern und Touris in Berlin wendet. Die Erfolgsgeschichte des moderne Antisuevismus wird anscheinend ununterbrochen fortgeschrieben. Welche Bevölkerungsgruppe nimmt für das Würzburger Schoppenbürgertum eigentlich die Rolle der Schwaben ein? Mit ähnlichen Ressentiments behaftet ist hier der Münchner, wobei man dann vom modernen Antimonacumismus sprechen müsste. Das können wir uns aber nicht eingestehen, weil wir in der Vergangenheit nicht nur einmal die Parole Love Music, hate Munich! propagierten. [...] […] Ernst gemeint ist hingegen das Anliegen der Hipster Antifa Neukölln, die sich gegen die Diskriminierung von Hipstern und Touris in Berlin wendet. Die Erfolgsgeschichte des moderne Antisuevismus wird anscheinend ununterbrochen fortgeschrieben. Welche Bevölkerungsgruppe nimmt für das Würzburger Schoppenbürgertum eigentlich die Rolle der Schwaben ein? Mit ähnlichen Ressentiments behaftet ist hier der Münchner, wobei man dann vom modernen Antimonacumismus sprechen müsste. Das können wir uns aber nicht eingestehen, weil wir in der Vergangenheit nicht nur einmal die Parole Love Music, hate Munich! propagierten. […]

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by: Pit http://letzterhieb.blogsport.de/2010/08/04/ordnung-disziplin-und-lagerfeuerromantik/#comment-9854 Sun, 22 Jul 2012 10:05:19 +0000 http://letzterhieb.blogsport.de/2010/08/04/ordnung-disziplin-und-lagerfeuerromantik/#comment-9854 So viel Mist habe ich wirklich schon lange nicht mehr gelesen. Wie man das Lagerleben so negativ beschreiben kann, bleibt mir ein Rätsel. Ich muss sagen diese Freizeiten waren und sind für mich in unglaublich positver Weise prägend gewesen. Gerade der nächtliche Fahnenklau stärkt dabei ungemein die Gruppe im Allgemeinen und die nachtwache gibt die Möglichkeit sich einmal unmittelbar mit der natur auseinander zu setzen. Dabei muss ganz bestimmt niemand Dienst tuen, der verängstigt ist. Zumal die Kleinen von großen Betreuern durch den Wald geführt werden und vielmehr lernen sollen in den Wald zu lauschen und die Geräusche eines Rehs oder eines Baumes zu interpretieren. Bei der Lackerfeuerromantik diese Lieder herauszustellen, ist für diesen Bericht wieder absolut bezeichnend und gleicht schon fast einer Diffarmierung der Camps, da die anderen Lieder sich überwiegend auf Songs mit christlichem Gedankengut und nächstenliebe beschränken... Der Bericht ist so unglaublich unzutreffend in seiner Beschreibung, da kann ich mich dem Vorkommentar nur anschließen, eine unglaublich gequirlte Scheiße ist das!!! So viel Mist habe ich wirklich schon lange nicht mehr gelesen. Wie man das Lagerleben so negativ beschreiben kann, bleibt mir ein Rätsel. Ich muss sagen diese Freizeiten waren und sind für mich in unglaublich positver Weise prägend gewesen. Gerade der nächtliche Fahnenklau stärkt dabei ungemein die Gruppe im Allgemeinen und die nachtwache gibt die Möglichkeit sich einmal unmittelbar mit der natur auseinander zu setzen. Dabei muss ganz bestimmt niemand Dienst tuen, der verängstigt ist. Zumal die Kleinen von großen Betreuern durch den Wald geführt werden und vielmehr lernen sollen in den Wald zu lauschen und die Geräusche eines Rehs oder eines Baumes zu interpretieren. Bei der Lackerfeuerromantik diese Lieder herauszustellen, ist für diesen Bericht wieder absolut bezeichnend und gleicht schon fast einer Diffarmierung der Camps, da die anderen Lieder sich überwiegend auf Songs mit christlichem Gedankengut und nächstenliebe beschränken… Der Bericht ist so unglaublich unzutreffend in seiner Beschreibung, da kann ich mich dem Vorkommentar nur anschließen, eine unglaublich gequirlte Scheiße ist das!!!

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by: „Knast ist halt kein ponyhof“: Hungerstreik in der JVA Würzburg und die Stimme des Volkes « BiKri http://letzterhieb.blogsport.de/2009/08/13/wuerzburger-lagerphantasien/#comment-9134 Thu, 09 Feb 2012 19:25:21 +0000 http://letzterhieb.blogsport.de/2009/08/13/wuerzburger-lagerphantasien/#comment-9134 [...] Dank des grauenhaft niveaulosen Journalismus der Main Pest wissen wir nur von wenigen – und eher belanglosen – Forderungen der Häftlinge. Haben die Anstaltsleitung und das bayrische Justizministerium nur noch die diese Forderungen bekanntgegeben oder hat die extrem selektive Wahrnehmung der Main Pest-Schreiberlinge die Forderung nach besseren Lebensbedingungen in der JVA Würzburg auf Wolldecken, Kopfkissen, „russisches Essen“, Fliegengitter vor den Fenstern und Fernsehgeräte reduziert, wissen wir nicht. Ebenso wenig wissen wir, wie momentan die Lage im „Russenhaus“ ist, wie viele noch mitmachen und ob der Streik denn überhaupt noch läuft. Es gibt allerdings ein stilles Örtchen im Internet, wo ein Teil des doitschen Volkes, das vom Weltgeist dazu verdonnert wurde, die unterfränkische Pampa zu bewohnen, sich über aktuelle Geschehnisse austauscht (Der letzte Hype berichtete: 1, 2). Beziehungsweise auslässt. Oder viel mehr auskotzt und ausscheißt. In den Kommentarspalten der Main Pest-Internetpräsenz hat sich die Stimme des Volkes vor allem an das missverstandene Thema „Essen“ angehängt. Um so heftiger wurde gegen die Gefangenen gehetzt, um so größer waren allgemeines Unverständnis und Hass auf Insassen, handelte es sich ja um eine ethnische Minderheit, die sehr wenige kennen, von der aber alle scheinbar übelst viel Ahnung haben. Dreist war es nicht erst, als Häftlinge überhaupt irgendwas zu fordern, sondern überhaupt hierher zu kommen. Und was die „anständigen“ Doitschen sich niemals erlaubt haben, nämlich für ihre eigenen Interessen (notwendigerweise) gegen den geliebten Standort Doitschland aufzustehen, das gönnen sie den „Fremden“ und „Kriminellen“ schon gar nicht. Daher müssen z.B. Bereitschaftspolizisten und Bundeswehrsoldaten als das gute Gegenbeispiel herhalten: sie müssen auch Schlimmes ertragen, mucksen aber nicht auf, sondern – fügen sich und dienen dem doitschen „Gemeinwesen“. Im Folgenden – eine kleine Auswahl aus Ahnungslosigkeit, Ignoranz, Ressentiment und Grausamkeit. Ein paar Schmänkerle, also. [...] […] Dank des grauenhaft niveaulosen Journalismus der Main Pest wissen wir nur von wenigen – und eher belanglosen – Forderungen der Häftlinge. Haben die Anstaltsleitung und das bayrische Justizministerium nur noch die diese Forderungen bekanntgegeben oder hat die extrem selektive Wahrnehmung der Main Pest-Schreiberlinge die Forderung nach besseren Lebensbedingungen in der JVA Würzburg auf Wolldecken, Kopfkissen, „russisches Essen“, Fliegengitter vor den Fenstern und Fernsehgeräte reduziert, wissen wir nicht. Ebenso wenig wissen wir, wie momentan die Lage im „Russenhaus“ ist, wie viele noch mitmachen und ob der Streik denn überhaupt noch läuft. Es gibt allerdings ein stilles Örtchen im Internet, wo ein Teil des doitschen Volkes, das vom Weltgeist dazu verdonnert wurde, die unterfränkische Pampa zu bewohnen, sich über aktuelle Geschehnisse austauscht (Der letzte Hype berichtete: 1, 2). Beziehungsweise auslässt. Oder viel mehr auskotzt und ausscheißt. In den Kommentarspalten der Main Pest-Internetpräsenz hat sich die Stimme des Volkes vor allem an das missverstandene Thema „Essen“ angehängt. Um so heftiger wurde gegen die Gefangenen gehetzt, um so größer waren allgemeines Unverständnis und Hass auf Insassen, handelte es sich ja um eine ethnische Minderheit, die sehr wenige kennen, von der aber alle scheinbar übelst viel Ahnung haben. Dreist war es nicht erst, als Häftlinge überhaupt irgendwas zu fordern, sondern überhaupt hierher zu kommen. Und was die „anständigen“ Doitschen sich niemals erlaubt haben, nämlich für ihre eigenen Interessen (notwendigerweise) gegen den geliebten Standort Doitschland aufzustehen, das gönnen sie den „Fremden“ und „Kriminellen“ schon gar nicht. Daher müssen z.B. Bereitschaftspolizisten und Bundeswehrsoldaten als das gute Gegenbeispiel herhalten: sie müssen auch Schlimmes ertragen, mucksen aber nicht auf, sondern – fügen sich und dienen dem doitschen „Gemeinwesen“. Im Folgenden – eine kleine Auswahl aus Ahnungslosigkeit, Ignoranz, Ressentiment und Grausamkeit. Ein paar Schmänkerle, also. […]

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by: Navi http://letzterhieb.blogsport.de/2011/05/28/oh-das-ging-aber-ploetzlich/#comment-8828 Sun, 18 Dec 2011 08:24:05 +0000 http://letzterhieb.blogsport.de/2011/05/28/oh-das-ging-aber-ploetzlich/#comment-8828 Oh! Ich bin gerade etwas orinetierungslos. Da bleibt mir erstmal wieder nur bei Google "Let it snow" einzugeben und mich davon inspirieren zu lassen (probiert es; hilft). :-) Oh! Ich bin gerade etwas orinetierungslos. Da bleibt mir erstmal wieder nur bei Google „Let it snow“ einzugeben und mich davon inspirieren zu lassen (probiert es; hilft). :-)

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by: Würzburg und seine Denkmäler II « Wissenswertes über Würzburg http://letzterhieb.blogsport.de/2010/05/19/wuerzburg-und-seine-denkmaeler/#comment-8806 Wed, 14 Dec 2011 22:36:01 +0000 http://letzterhieb.blogsport.de/2010/05/19/wuerzburg-und-seine-denkmaeler/#comment-8806 [...] Wir nehmen hier einen Gesprächsfaden wieder auf, den wir, inspiriert von Bertholt Kremmler, damals im Letzten Hype begonnen haben. [...] […] Wir nehmen hier einen Gesprächsfaden wieder auf, den wir, inspiriert von Bertholt Kremmler, damals im Letzten Hype begonnen haben. […]

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by: karl http://letzterhieb.blogsport.de/2011/05/28/oh-das-ging-aber-ploetzlich/#comment-8319 Mon, 24 Oct 2011 12:51:23 +0000 http://letzterhieb.blogsport.de/2011/05/28/oh-das-ging-aber-ploetzlich/#comment-8319 adorno generator? adorno generator?

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by: L&L http://letzterhieb.blogsport.de/2007/12/29/unterfrankens-haesslichste-orte-3/#comment-7959 Sun, 09 Oct 2011 13:20:43 +0000 http://letzterhieb.blogsport.de/2007/12/29/unterfrankens-haesslichste-orte-3/#comment-7959 Erstens Sonderhofen ein wünderschönes Dorf. Zweitens gehört Sonderhofen auf keinen Fall zu Gaukönigshofen. Drittens würden die Sonderhöfer niemals auf die idee kommen die Felder von den Gaukönigshöfern zu bewirtschaften. Und viertens man sollte Orte erst mal besuchen befor man über sie urteilt. LG L&L :) Erstens Sonderhofen ein wünderschönes Dorf.
Zweitens gehört Sonderhofen auf keinen Fall zu Gaukönigshofen.
Drittens würden die Sonderhöfer niemals auf die idee kommen die Felder von den Gaukönigshöfern zu bewirtschaften.
Und viertens man sollte Orte erst mal besuchen befor man über sie urteilt. LG L&L :)

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by: Max Szymkowiak http://letzterhieb.blogsport.de/2008/11/24/mir-ist-langweilig-1/#comment-7899 Mon, 26 Sep 2011 11:09:07 +0000 http://letzterhieb.blogsport.de/2008/11/24/mir-ist-langweilig-1/#comment-7899 lol lol

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