Teachin‘ some history

(bevor die Nähe zum besagten Ereignis ganz und gar dahin ist, stellen wir’s mal online, obwohl die gedruckte Ausgabe noch nicht da ist…)

Anmerkungen zum antifaschistischen Protest gegen den Naziaufmarsch des Freien Netzes Süd am 01. Mai in Schweinfurt

Autonome AntifaschistInnen aus Unterfranken stecken in zweierlei „Dilemmata“: Einerseits fehlt eine offensiv in Erscheinung tretende Neonaziszene, gegen die man sich zur Wehr setzen müsste. Wer dies bestreitet, sich nachts in das Kornfeld setzt, um ein gutes Foto von einem organisierten Nazi zu schießen, Wohnungen tagelang belagert, um zu beobachten, ob dieser oder jener Fascho wirklich oft spät nachts noch mal mit dem Hund spazieren geht, hat ein schönes Hobby gefunden. Ein wenig wie Fußballbildchensammeln. Eine gewisse Zeit meines Lebens bereitete mir dieser außergewöhnliche Zeitvertreib, in Verbindung mit einem militanzfetischisiertem Lifestyle, der niemals militant war, viel Spaß. Wer unter den AntifaschistInnen die Aktivitäten des Freien Netzes Süd in Unterfranken, das selbst das Laubkehren an einem Kriegerdenkmal zu einem großen Erfolg für die nationale Bewegung erklärt, genauso ernst nimmt, wie die Faschos selbst, bestärkt diese in ihrer niedlichen Selbstüberschätzung.
Soweit zu ersten „Dilemma“. Wer das autonome am Antifaschismus groß schreiben möchte, die/der müsste eigentlich froh sein, dass der Kampf gegen Staat und Kapital nicht von Nazis durchkreuzt wird. „Antifa ist mehr als gegen Nazis“ heißt es ja so schön. Nun könnte man an die Arbeit gehen, und der Gesellschaft, in der dem Menschen nichts anderes übrig bleibt, als um die Sonne des Kapitals zu kreisen, den Kampf anzusagen. Leider Gottes: Die Menschen drehen sich nicht traurig, Arbeitssklaven ähnlich, um diese Sonne, sondern sie tun dies zumeist freudestrahlend. Und sie kennen nur die eine Sonne. In einer Zeit, in der der neu-nationalistische Stimmungsfaschismus die Deutschen zu Millionen auf die Straßen treibt, und ein Journalist im Spiegel, in einer Mischung aus kollektivem Rauschzustand und schlichter Dämlichkeit, schreibt, dass sich Deutschland im Moment ziemlich bunt anfühle, wenn das farbige Grau gemeint ist, wie kann da praktischer Kampf gegen den Staat betrieben werden? Das zweite Dilemma der autonomen AntifaschistInnen in unserer Gegend, et voila: Löst sich der Kitt „Gegen Nazis“, so müsste der Kampf „Um’s Ganze“heißen. Aber wie, mit und gegen wen ist dieser zu führen?
Jeder antifaschistische Zusammenhang beantwortet die beiden „Dilemmata“ unterschiedlich. Im folgenden versuche ich zu analysieren, wie einerseits das „antifaschistische Bündnis gegen den Naziaufmarsch am 01. Mai in Schweinfurt“, ein breiteres Bündnis gegen die Demo des Freien Netzes Süd, und andererseits der „AK Maifeuer“, mit den Zwickmühlen umgegangen sind.
Sowohl das Antifabündnis als auch der AK Maifeuer verzichteten, auf den erstem Blick zumindest, erfreulicherweise auf die Behauptung, eine regionale Neonaziszene verunmögliche einen antifaschistischen Lifestyle.
Es gab in den letzten zwanzig Jahren jedoch durchaus Momente, in denen der aktive Kampf gegen Neonazis geführt werden musste, weil eine starke Naziszene alternativen Jugendlichen das Leben schwer machte. Hierzu zwei Beispiele in die Geschichte des Neonazismus dieser Region, die auch für die gesellschaftlichen Veränderungen der BRD stehen. Anfang der 90iger Jahre, als jungakademisierte und Linke zusammen nachts Wache vor Flüchtlingsunterkünften hielten, damit das wiedervereinigte Deutschland in Würzburg nicht die gleichen Pogrome verüben konnte wie in Hoyerswerda, Lichtenhagen oder Solingen, kam dem Antifaschismus eine wichtige Bedeutung zu. Helmut Kohl verweigerte nach den Morden von Solingen gar eine Reise nach Solingen, weil er den „Beileidstourismus“ anderer Politiker nicht unterstütze. Diese Zeiten sind- zumindest vorerst- Geschichte, denn Antifaschismus wurde zur Staatsräson erklärt. Ius sanguinis und Ius solis kämpfen zwar immer noch um die Deutungshoheit über den Staatsbürgerbegriff, aber immerhin ist es in den meisten Gegenden Deutschlands nicht mehr möglich, dass ein Naziaufmarsch ohne bürgerlichen Gegenprotest stattfindet. Klar ist dabei, dass der Bürgerprotest nie fähig sein wird, den Nazis den Nährboden ihrer Ideologie, Deutschland genannt, unter den Füßen wegzuziehen. Aber immerhin beinhaltet aktivbürgerliches Engagement auch den Kampf gegen Faschos. Ein Beispiel für die Notwendigkeit, autonomen Antifaschismus auch in Zeiten des staatlichen Antifaschismus zu betreiben, war die Gefahr, die in den Jahren 2004/05 drohte, als sich in Lohr am Main eine dauerhafte rechtsradikale Szene etablieren wollte. Zwar zerschlug der Staatsschutz, getragen durch zivilgesellschaftlichen Druck, den Szenetreffpunkt „Schlosscafé“, aber genau in jener Zeit war es bitter nötig, dass Antifas den Nazis nicht die Straße überließen. Denn wie man schmerzlich weiß, gehen die BürgerInnen nach einer „Blabla-Ist-Bunt-Demo“ wieder in ihre warmen Stübchen, statt sich den Nazis auf den Straßen in den Weg zu stellen. In den Jahren 2004/05 war es daher bitter nötig, dass eine Szene, die sich den Antifaschismus auf ihre Fahnen geschrieben hatte, präsent war, um nicht noch mehr geschehen zu lassen als den Angriff auf das Lohrer Juze. Nun befinden wir uns im Jahre 2010, und im Moment sieht es nicht danach aus, als etabliere sich gerade ein rechtsradikaler Schwerpunkt in unseren Gefilden. Das Vakuum, das der Wegzug von Uwe Meenen, der für 20 Jahre Hauptagitator der Nazis im unterfränkischen Raum war, und welcher stets als Kitt zwischen Kameradschaftstrukturen und NPD fungierte, entstehen ließ, lässt die Frage aufkommen, wie es von den Neonazis gefüllt werden wird. Auf der Hut sein ist daher angebracht, hysterisch sein nicht, und das waren das Antifabündnis und der AK Maifeuer nicht.
Ich schrieb, dass das Antifabündnis dem ersten Dilemma auf den ersten Blick entgeht. Denn chiffrenhaft kommt durch die Kampagnenpolitik dann eben doch zum Ausdruck, dass man Nazis benötigt, um aktiv zu werden. Wenn „Antifa mehr als gegen Nazis“ sein will, warum zeigt man dann lediglich die Zähne, wenn Nazis in die Stadt kommen? Der Kapitalismus ist derart grausam, dass man jeden Tag kotzen müsste. Die Antifa kotzt aber meistens nur, wenn eine Kampagne gegen Nazis ansteht. Sicher ist diese Kampagnenpolitik, die Nazis benötigt, um sich antikapitalistisch äußern zu können, auch dem Fehlen einer linksradikalen Infrastruktur in Unterfranken geschuldet. Nach dem Wegfallen des AKWs ist einzig der Stattbahnhof als „Szenetreffpunkt“ geblieben. Keine Infrastruktur mag ein Faktor sein, aber keine Entschuldigung. Meine These, die ich hier nicht zum ersten Mal in den Raum stelle, ist die folgende: Antifaschismus als Lifestyle ist nötig, wenn Faschos sich als Subkultur an einem Ort eingenistet haben. Solange dies der Fall ist, und man sich auf Kampagnenpolitik zu einem Naziaufmarsch, zu dem die regionalen Nazis ihre Kameraden aus halb Deutschland rufen müssen, um überhaupt eine ordentliche Demo zu organisieren, beschränkt, drückt diese Fixierung auf Naziaktivitäten „in Gegenden ohne rechtsradikale Szene die Unfähigkeit der Antifas aus, eine radikale Kritik an der gesellschaftlichen Gesamtheit zu artikulieren.“
Womit wir beim zweiten Punkt angelangt sind, dem Dilemma des Kampfes „Um’s Ganze“. Wie versuchten das Antifabündnis und der AK Maifeuer, diesen zu führen bzw. zu vermitteln (sofern dies überhaupt möglich ist). Die Kapitalismuskritik des Antifabündnisses soll hier nicht zur Debatte stehen, denn ein Aufruf muss zwangsläufig verkürzt sein. Hier soll es vielmehr um die Art und Weise gehen, wie Kritik betrieben wurde. Bewusst klinkte man sich in die Bürgerproteste ein.
„Von der Zusammenarbeit erhoffen wir uns außerdem die Möglichkeit, den BürgerInnen unsere Standpunkte näher zu bringen. Die Vermittlung von eigenen Inhalten und konstruktiver Kritik scheint uns auf der Basis eines gemeinsamen Agierens weit sinnvoller, als durch reine Abschottung und elitäres und überhebliches Gebaren.(Anmerkung: Aus dem Aufruf des Bündnisses)“.
Es ist schon beinahe süß, wie hier davon ausgegangen wird, dass man die BürgerInnen mit Flugblättern vom richtigen Weg überzeugen könnte und „konstruktiv“ sein möchte. Was hier nicht verstanden wurde: Konstruktiv ist immer der Staat, nicht die Kritik an ihm. Konstruktiv ist immer das Kapitalverhältnis, nicht der Kampf dagegen. Der Kampf gegen den Kapitalismus ist eine überaus destruktive Sache, GenossInnen! Im zweiten Satz schwingt dann doch noch eine Kritik an die arroganten Arschlöcher aus dem Dunstkreis des Linksradikalismus mit, die immer alles besser wissen. Dies ist weder kreativ noch neu. Die Appelation an die BürgerInnen, doch bitte AntikapitalistInnen zu werden, war nach meiner Einschätzung letztendlich dann ebensowenig von Erfolg gekrönt wie der vorher angekündigte, aber kaum sichtbare „Antikapialistische Block“ auf der Bürgerdemo. Und spätestens, als dann mal wieder Antifasport angesagt war, alle hastig und erfolglos versuchten, diese oder jene Bullenblockade zu durchbrechen, hätten sich die Mädels und Jungs des Antifabündnisses fragen sollen, wo denn jetzt die ganzen BürgerInnen waren, die man mit konstruktiven Argumenten überzeugen wollte. Ergo: Nicht verstanden hat man im Antifabündnis, dass mit dem Aktivbürger aus der Fanmeile keine Revolution zu machen ist. Und dass man nicht umhin kommt, auf seiner linksradikalen Insel zu verweilen, solange der Rest der Republik von schwarz-rot-goldenen Freudentränen überschwemmt ist. Dann doch lieber „überhebliches Gebaren“. Und der AK Maifeuer? Immerhin vollzog dieser nicht den fatalen Fehler, sich einzureden, dass Schweinfurt bunt sei:
„Dem völ­ki­schen, stand­ort­na­tio­na­lis­ti­schen Kon­sens der bür­ger­li­chen Ge­sell­schaft ist die Vi­si­on einer klas­sen­lo­sen und be­frei­ten Ge­sell­schaft ent­ge­gen­zu­stel­len.“
Dennoch stellt sich auch hier die Frage, weshalb man mir nur zum Anlass eines Naziaufmarsches ein Flugblatt mit solchem Pathos in die Hand drückt, weshalb man auch hier die Nazis benötigt, um als antinationale AktivistInnen auf den Plan zu treten? Und schließlich entkommt auch der AK Maifeuer nicht dem Dilemma Nummer zwei: Nur, weil man sich auf die Kritik beschränkt und ansonsten wenig zur erfolgreichen Blockade tut, ist noch nichts darüber ausgesagt, wie man den Kampf „Um’s Ganze“ zu führen gedenkt. Dies soll nicht bedeuten, dass Kritik nicht für sich alleine stehen kann. Aber der AK Maifeuer ist zu einem „antifaschistischen Event“ auf den Plan getreten und muss sich, da der autonome Antifaschismus stets mit der Praxis verwoben bleibt, daher die Frage gefallen lassen, wie denn ihre Kritik mit der Praxis zu versöhnen ist.
Abschließend stelle ich die Frage, ob das Label „Antifa“ noch immer eine sinnvolle Klammer ist, um gewisse Personen unter einem Dach zu vereinen. Solange man sich noch nicht einmal darin einig ist, dass eine „Schweinfurt-Ist-Bunt-Demo“ eine Lüge ist, lohnt es wenig, bei diesem oder jenem Event über das richtige Verständnis von Antifaschismus zu debattieren. Ich plädiere dafür, sich aus dem Linksradikalismus heraus antifaschistisch zu organisieren, statt dem Lifestyleantifaschismus bei diesem oder jenem Event einen linksradikalen Anstrich zu verpassen.
Tja, wieder mehr Fragen als Antworten. Sorry.

Yvonne Hegel


12 Antworten auf „Teachin‘ some history“


  1. 1 ein kackspast 28. Juli 2010 um 13:51 Uhr

    die linken unter sich. da der aktivist, der fehler macht, und da der journalist, der darüber zetert. den grundsätzlichen trott infrage stellen, nein das wollen wir alle nicht. dann kann man auch mit der eigenen dummheit und den widersprüchen prima klar kommen. zum beispiel der antifa pinzipiell staatstauglichkeit diagnostizieren, pompös zum „praktischen Kampf gegen den Staat“ aufrufen und dann wieder zurückrudern, indem man „Antifaschismus als Lifestyle“ für nötig erklärt, „wenn Faschos sich als Subkultur an einem Ort eingenistet haben“. wann das der fall sein soll und wann nicht, keine ahnung. hätte man etwas begriffen, dann wäre man zumindest zu der konkretion in der lage, dass es faschisten in dieser gesellschaft immer geben wird und das der antifaschismus nie radikal sein wird, sondern nur die revolution (weshalb sich appelle an den antifaschismus, doch mal radikaler zu sein, als idealistischer schwachsinn erübrigen würden). sich darum zu kümmern, würde zuerst bedeuten sich vom linken teil (ob er sich nun reformistisch oder radikal heißt) der politischen sphäre der bürgerlichen gesellschaft zu verabschieden, um vielleicht doch mal zu einer kommunistischen theorie/praxis zu gelangen.

  2. 2 raf over wuerzburg. 28. Juli 2010 um 16:41 Uhr

    Sorry, aber das hätte man besser machen können, auch wenn mir bewusst ist, wie schwer es für euch immer wieder ist, neben der Lohnarbeit noch Zeit für euer reizendes Schmierblatt zu finden (wann wird es endlich gedruckt, ihr Pfeifen, kein Bock mehr auf Bildschirmlesen!).

    Dass du kritisiert, wie der ohnehin auf dem Totenbett liegende autonome Antifaschismus nur bei Nazievents die Kapitalismuskritik hervorkramt, finde ich zwar sinnvoll, doch eine scharfe Kritik an diesem an sich vermag ich ebensowenig zu erkennen wie konkrete Kritik an Teilen beider Aufrufe, die man hätte leisten müsse wie ich finde. Vielleicht will der Kackspast hier darüber noch etwas schreiben, ich würde es begrüßen…

    Ansonsten stimme ich dir zu, dass Würzburg eine Art selbstverwaltetes Zentrum braucht, aber das ist nun wahrlich nichts neues.

    Teaching some History? Communismus statt Antifa!

  3. 3 ein kackspast 29. Juli 2010 um 13:13 Uhr

    eine kritik am linksradikalen antifaschismus gab es ja in der ausgabe #10 des hypes (http://letzterhieb.blogsport.de/images/AntifaoderAntifaschismus1.pdf), die ich so teile. der artikel kritisiert übrigens wiederum einen vorhergehenden artikel von yvonne h. (http://letzterhieb.blogsport.de/2010/03/08/antifa-debatte/), der sich genauso pseudokritisch und dann eben positiv anknüpfend, wie der bericht hier, auf das trallala der antifa bezieht.

  4. 4 Karate Tiger 29. Juli 2010 um 16:10 Uhr

    Kackspast ist vollstens zuzustimmen.
    Was aber auffällt und bitter aufstößt ist die scheinbare Kritik am Konzept Antifa, die sich als Absage an ebenjenes Konzept darstellt.

    Allerdings hat dieser Artikel ebenso wie der erste Artikel zum Thema bewiesen, dass es mit der Überwindung der Antifa nicht so weit her ist.
    Vielmehr scheint es so, als würde man den hilflosen Versuch unternehmen sich die Antifa doch noch zu retten.
    Ebenso ist es mir unbegreiflich, wie man sich allen ernstes positiv auf einen wie auch immer gearteten „antifaschistischen Lifestyle“ bezieht.
    1. Ein derart ekliges Wort wie „Lifestyle“ verrät schon ziemlich genau worum es sich handelt: um jugendliche Geländespiele mit politischem Anspruch.
    Ein belangloses Hobby unter vielen also.

    2. Positiv? Was zur Hölle ist daran positiv? Nichts, absolut gar nichts. Wer es toll findet sich mit Nazis auseiandersetzen zu müssen (!), der sollte sich mal selbst klar darüber werden, was es bedeutet ernsthaft von solchen Leuten bedroht zu sein und was daron so toll sein soll Abends in der Stadt die Beine in die Hand nehmen zu müssen.

  5. 5 evi schmitt 29. Juli 2010 um 16:31 Uhr

    :gähn:

  6. 6 carlos. 29. Juli 2010 um 17:38 Uhr

    der kuckkuck singt im walde:
    nein, nein, treten sie ein,
    es ist noch platz da,
    warten sie!
    ich räume soeben noch den tisch ab
    husch.

  7. 7 Karate Tiger 03. August 2010 um 19:54 Uhr

    Evi schmitt, du und dieser Artikel sind die einzigen, die hier „gähn“ sind.
    Auf völlig berechtigte Kritik mit „gähn“ zu antworten ist eigentlich wirklich eine Schande.
    Aber du hast die richtige Praxis ja immerhin schon entdeckt: Mim Kasi durch Würgtown laufen und punk hören, yeah.

  8. 8 Karate Tiger 03. August 2010 um 20:06 Uhr

    sorry, falsch geschossen. Das war ja gar nicht der Evi Schmitt, sondern der *** (1) Button.

    (1): Admin: Name!

  9. 9 penner 04. August 2010 um 2:15 Uhr

    karate tiger das spricht ja wahrhaftig für dich. merkst du nicht, dass dein beitrag noch langweiliger als der artikel selbst ist und das ist verdammt schwer!

    3 Personen gefällt das.

  10. 10 sehr jung 04. August 2010 um 11:58 Uhr

    wenn du nicht langweilig bist, sagst du anderen gerade, dass sie langweilig sind, dann brauchst du selbst kein langweiler sein etc. dann brauch man auch nicht über den artikel reden. penner du bist ein penner

  11. 11 xerex 04. August 2010 um 17:47 Uhr

    heyho,

    also ich hab mich schon bissl länger mal gefragt … wo ist der unterschied zwischen punks antifas und ois bzw. oi-punks?

    meiner meinung nach sind die meisten „richtigen punks“ … die sich zumindest so nenn … leute dies punkertum verfehlt haben … indem sie rufen „nazis raus“ etc … was ich auch nicht besser wie ausländer raus finde … punkertum hat meiner meinung nach auch was mit toleranz zu tun was sie damit natürlich verfehlt haben …

    die antifas find ich sind noch die besseren punks … sie schlagen sich nicht rum … lassn das leben nich so schleppen und sind eben wie oben schon gesagt … toleranter …

    und bein ois find ich mich erst recht nich rein.

    ok hoffe auf viele antworten … mfg xerex:D

  12. 12 administrator 08. August 2010 um 19:22 Uhr

    Anmerkung von Yvonne Hegel:

    Ich schließe jetzt mal die Kommentarspalte.
    Euch langweilt mein Text, aber noch mehr von solchen Kommentaren sind hingegen mir die Zeit nicht wert.

    und @xerex:
    de.wikipedia.org, da steht alles was du wissen musst.

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.