Zitate, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte III

Die Aufwertung der Zellerau konnte offenbar erst durch die Schließung des AKWs verwirklicht werden. Oder irgendwie so….
Holger Welsch in der Mainpost:

Würzburgs ältester Stadtteil hat sich in den letzten Jahren schließlich schwer gemacht: Schöne neue Wohnungen, das neue Kletterzentrum, neue Geschäfte, das neue DJK-Stadion, die Schließung des AKW und und und . . .“


7 Antworten auf „Zitate, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte III“


  1. 1 K.v.M. 20. April 2010 um 0:45 Uhr

    AKW? Wer braucht das?
    Kommentar melden
    Die Schließung des AKW´s ist durchaus positiv und wertet die Zellerau auf. Zudem konnte der „Laden“ nur mit städtischen Zuschüssen existieren und machte dennoch pleite. Wen wundert´s bei dem „Programm“? Saufende Horden zogen aus der Straßenbahn ins AKW, machten Lärm, kotzten auf die Straße, knallten Falschen auf den Asphalt. Dafür gab es Zuschüsse!

    hxxp://xxx.meeviertel-anzeiger.de/

  2. 2 administrator 20. April 2010 um 19:47 Uhr

    @ K. v. M:

    nur weil die Person bei der Mainpost „Meeviertel“ heißt, hat er glaube ich nichts mit dem Meeviertelanzeiger zutun. Oder wie kommst du auf die Verbindung?

  3. 3 Gernot Reiher 20. April 2010 um 20:33 Uhr

    dass man damals die Falschen auf den Asphalt knallte ist aber leider einfach Fakt.

  4. 4 ranzig 20. April 2010 um 22:08 Uhr

    Wen hätte man denn auf den Asphalt klatschen sollen? MeevierteL?

  5. 5 administrator 20. April 2010 um 23:12 Uhr

    oh nein,

    ranzig ist wieder da. hoffentlich bleibt uns ein Wiedersehen mit Nicht-Student erspart….

  6. 6 Gernot Reiher 21. April 2010 um 17:41 Uhr

    naja Herr ranzig, so einfach ist die Welt ja dann leider doch nicht.

  1. 1 pop, kultur und mehr » das war, das kommt: Pingback am 23. April 2010 um 22:20 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.