Nena abschalten!

Singt sie da wirklich „I‘m made in Germany“?

Nie wieder Nena.


3 Antworten auf „Nena abschalten!“


  1. 1 klaus 24. Januar 2010 um 14:35 Uhr

    tradierte deutsche hausfrauenrationalität und -servilität, noch im rebellengestus vgl. nina hagen http://ninahagen.beeplog.de/, vgl. MIA.
    siehe auch: institutionalisierte kulturindustrielle frauenverachtung (pop).

  2. 2 evi schmitt 25. Januar 2010 um 15:37 Uhr

    wieso, passt doch: „made in germany“ war das kennzeichen für die billigen imitate, das die deutschen fabrikanten nach 1870 auf den weltmarkt geworfen haben. was ist nena denn anderes als ein billiges imitat?

  3. 3 Karl von Medina 25. Januar 2010 um 21:51 Uhr

    naja, was konnte die stadt hagen anders hervorbringen?

    - Hans Nieland (NSDAP und Oberbürgermeister von Dresden 1940 – 45)
    - Artur Axmann (NSDAP und damaliger Reichsjugendführer)
    - Walter Hammer (NSPAP und SS-Obersturmbannführer)
    - Grobschnitt (schlechte Rockgruppe)

    und Paul von Hindenburg ist eingetragener Ehrenbürger.

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