Zur Kritik der Langeweile

Einer wissenschaftlichen, endlich einmal echt empirischen, Kritik der Langeweile in Würzburg gelten von jeher unsere Anstrengungen. Eine dankenswerte Unterstützung unserer Theoriearbeit erfuhren wir in der vergangenen Woche durch ein Blättchen aus Hamburg. Eine „Landkarte der Langeweile“ erstellten die Kollegen, wobei sie den Grad der Langeweile interessanterweise anhand der Videotheken-Rate bestimmten: „Die Kraft, die einen in Videotheken treibt, ist die Langeweile“. Wie zu erwarten kommt auch diese Studie zu dem Ergebnis, dass Würzburg die langweiligste Stadt Deutschlands ist: „Ganz vorne liegen Städte, die popkulturell eher unauffällig sind: Würzburg, Fürth, Oldenburg, Hagen, Hamm“.


2 Antworten auf „Zur Kritik der Langeweile“


  1. 1 Kunze 14. Januar 2010 um 7:40 Uhr

    Weiterhin kann man auch schlussfolgern, dass Würzburg die gesetzestreueste Stadt ist, denn weniger verwenden kino.to.

  2. 2 Karl von Medina 03. Februar 2010 um 16:26 Uhr

    http://wuerzblog.de/2010/02/03/stiftungshauptstadt-wuerzburg/
    jetzt ist würzburg wenigstens wichtig.

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