Die Liebe und ihr Gegenteil

Die Liebe ist gleichzeitig Protest dagegen, verlassene, verächtliche Wesen zu sein, und Ausdruck der Zustände, die die Einzelnen genau dazu machen. Sie ist einerseits die bloss teilweise, illusorische Aufhebung der Verlassenheit, und gleichzeitig ihre wirkliche Bestätigung; sie kann die Trennung zu einem Menschen nicht einmal teilweise aufheben, ohne zum Werkzeug der Trennung zu allen anderen Menschen zu werden. Dabei ist das letzte nicht einmal nur der Preis, mit dem das erste erkauft wird, es wird immer mehr zum eigentlichen Zweck des Geschäfts.

Die Liebe wird damit nicht mehr nur bloss illusorisches Mittel der Befreiung von unerträglichen Zuständen, sondern selbst Grund ihrer Fortdauer; nicht mehr unzulängliche Tröstung, sondern das Produktionsverhältnis des Unglück selbst. Sie wird dies in dem Masse, in dem sie den Charakter eines plötzlichen Wahnsinns und Fieberschubs ablegt und zu dem beizutragen anfängt, was der bürgerliche Zynismus „vernünftig werden“ nennt.

Sie spielt damit zuletzt eine katalysatorische Rolle bei der sogenannten Reifung des sogenannten Charakters, also der Karriere von der unfreiwilligen Unfreiheit des Kindes zur freiwilligen Unfreiheit derer, die deshalb Erwachsene heissen, weil ihnen keine Entfaltung mehr möglich ist. Nicht zuletzt fängt sie einen guten Teil dessen, was der „Jugend“ als „Rebellion“ zugestanden wird, im unglaublich dummen Triumf darüber auf, doch noch unvermutet selbst zu genau dem geworden zu sein, was an den eigenen Eltern einmal verächtlich, mindestens bedauernswert war.

Die steinige, aber unvermeidliche Wegstrecke zwischen zwei Fasen der Unfreiheit, von Familie zu Familie, ist diejenige einer mehr oder weniger kurzen Zeit der sexuellen Freiheit, die dem ganzen das Aussehen von etwas selbstgewählten gibt; wo doch, wenn man nur die Kraft hätte, die Augen offen zu behalten, der ganze langweilige Prozess von Anfang an nicht einmal den Anschein von Selbstbestimmung hat. Dazu ist die traumwandlerische Sicherheit zu offensichtlich, mit der die Liebe ihre Schritte setzt; von Anfang an ist sie ein Schatten der Ehe und der Familie, als deren Einübung oder Ersatz.

Dieser Weg wird zurückgelegt in einer quälenden Bewusstheit, in der sogar noch die kurze Zwischenzeit einer angeblichen sexuellen Freiheit selbst inszeniert ist als diejenige „Jugend“, an die man sich später einmal zu erinnert hofft und an der man in der Einsamkeit der Beziehung seine Gedanken wird wärmen können. Gleichzeitig ist sie selbst die Einübung dieser Einsamkeit, in der man den Verzicht und Entsagung kennenlernt, die man später noch brauchen wird. Ein anderer, eigener Sinn kann dieser Zwischenzeit nicht unterstellt werden. Dazu ist sie viel zu beschissen.

Diese „Jugend“, der das Versprechen der Freiheit anhängt wie ein Dreck, ist eine Rebellion, von der man weiss, dass man sie verraten wird, sobald man sie erst kennenlernt, denn man kann nicht übersehen, dass das Versprechen ein Betrug ist. Die versprochene Freiheit wird nicht gewährt werden. Sie realisiert sich nur in der immerwährenden Konkurrenz um Sex, der von jeder auch nur mitmenschlichen Liebe so leer ist wie die gespenstischen Diskos, auf deren Marktplätzen diese Konkurrenz ausgetragen wird.

Über diese angebliche Freiheit braucht kein Wort verloren werden. Niemand ist dazu fähig. So geizig sind wir mit uns, dass uns Liebe, Nähe nicht möglich ist ohne den Ausschluss aller anderen von der nächsten Nähe zu unseren Herzen; weil die Ausschliesslichkeit, so verblendet sind wir, die einzige Form ist, in der wir uns gestatten, unsere eigene Einzigartigkeit und die des anderen zu sehen und zu lieben, wie sie geliebt werden müsste, wenn sie nur richtig gesehen wird. Und so verwirklicht sich unser Reichtum als Armut und unsere Sehnsucht als Verzicht; was wir in uns trügen, die ganze unerschöpfliche Liebe, verkümmert mit uns.

Mehr noch, so ökonomisch gehen wir mit uns um, dass die ausschliessliche Nähe der Körper zum Pfand werden muss für die Ausschliesslichkeit der Nähe der Seelen; zu genau wissen wir alle, wie wir funktionieren, zu genau wissen wir, wie man geliebte Menschen verliert. Die Sexualität ist nicht frei, alles andere als das, sie ist Sklavin unserer Ängste und schlimmen Träume.

Was heute Liebe heisst, ist für gewöhnlich ihr Gegenteil. Sie ist die Flucht vor der sicheren Gewissheit, verloren zu sein, die sich um den Preis erkauft, freiwillig nein zu sagen zu dem grossen, weltumfassenden und völlig wahnsinnigen Unterfangen, was wirklich Liebe zu heissen verdiente, und von dem man weiss, dass man es doch nie erleben wird.

Sie ist die grosse Lehrerin der Disziplin der Körper. Sie ist die Macht, die aus Begehren Reihenhäuser wachsen lässt. Nicht der mächtigste Dämon im Pantheon der Macht, sicher, aber ein unverzichtbares Element der Herrschaft.

Die Vertrautheit und Nähe sind nur die andere Seite der Trennung, die zwischen den Menschen herrscht, und die um so bewusster und um so unnachgiebiger nachgezogen werden kann. Nichts ist brutaler und gleichgültiger als ein „glückliches Paar“. Nichts ist ein grösserer Verrat an alledem, was als flüchtiges Glück einmal die Alpträume einer unruhigen Jugend beleuchtet hat. Die verdiente Strafe dafür ist, einmal selbst Kinder auszubrüten, denen gegenüber man die Autorität zu vertreten hat, wie man es gegen sich selber eingeübt hat.

Wenn es wenigstens amour fou wäre, ein flackerndes Irrlicht am Rande des Weges, trügerisch und verheissungsvoll, aber wenigstens ein wahrer Reflex des Glückes, weil es ganz und gar nicht von dieser Welt zu sein scheint; wenn es uns wenigstens irre machen würde statt verständig. Wenn es wenigstens noch die Gefahr mit sich brächte, sich selbst zu verlieren, statt nur die selbstzufriedene Gewissheit, sich selbst ganz zu besitzen. Wenn es wenigstens nicht so allzu offen gesellschaftlich nützlich wäre wie sonst nur die Arbeit.

Das Glück ist flüchtig, weil wir eingesperrt bleiben. Eine blanke Tatsache, immerhin, das kann man zur Kenntnis nehmen, aber für das Paradies braucht man sowas nicht ausgeben. Das „kleine Glück“, das die Innenminister schützen, ist das Gefängnis selbst. Es gibt überhaupt keinen Anlass, besonders romantisch zu glotzen.

Von Jörg Finkenberger


8 Antworten auf „Die Liebe und ihr Gegenteil“


  1. 1 Schlonzo 02. Februar 2009 um 21:49 Uhr

    „Es gibt überhaupt keinen Anlass, besonders romatisch zu glotzen.“

    Indirekte Zitate bitte Kennzeichnen!

  2. 2 Phillibert Hicks 03. Februar 2009 um 17:26 Uhr

    was ist romatisch??? Das da??? http://www.hood.de/auction/30809070/roma-tisch-und-tafelset-5-teilig-neu.htm

    Heißt das dann, dass es überhaupt keinen anlass gibt wie ein Tisch zu glotzen?

    admin: fehler behoben

  3. 3 betty 18. März 2009 um 22:54 Uhr

    “Der tiefste Defekt, mit dem man es heute zu tun hat, ist der, dass die Menschen eigentlich gar nicht mehr zu Erfahrung fähig sind, sondern zwischen sich und das zu Erfahrende jene stereotype Schicht dazwischenschieben, der man sich widersetzen muss.” [1]

    Zu den unerträglichsten herrschenden Widersprüchen – und dazu zählt die Liebe/ “nur die Liebe zählt” [2] (diese Kombination sollte die Unerträglichkeit des Widerspruchs fühlbar werden lassen) – lässt sich verständlicherweise schwer etwas schreiben, geschweige denn etwas Vernünftiges. “Die Liebe und ihr Gegenteil” allerdings mit dem Satz zu beschließen “Heißt das dann, dass es überhaupt keinen anlass gibt wie ein Tisch zu glotzen?“, hieße, sie umstandslos und achtlos den Banalitäten zuzurechnen. Damit ist mit Sicherheit einfacher umzugehen; eine Auseinandersetzung ist es nicht und es ist kaum zu übersehen, dass es an Auseinandersetzung fehlt, an Begriffen und am Versuch – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger! – die gewonnenen Begriffe mit der Realität zu vermitteln.
    Die erfahrbare Dialektik der Liebe geht in Jörgs Fragment nach den ersten Sätzen unter in der Verzweiflung über die Unmöglichkeit, Besonderes zu bewahren oder es auch nur erleben zu können – vom Einzelnen fällt kein Satz mehr, obwohl er in jedem Gedanken schmerzlich enthalten ist. Es gibt keine Sentenz, der ich für sich genommen widersprechen möchte oder könnte, jedoch bleibt ein nagendes Gefühl der Unvollständigkeit zurück. Ich bezweifle, dies durch meine Anmerkungen verringern zu können.
    Der allgemeine Begriff von Liebe, ihre Bedeutung durch und für die Gesellschaft, wird von Jörg in teils sehr bitteren Worten umrissen und es besteht kein Zweifel, dass es in diesem Falschen kein Besonderes an sich geben kann, es gibt den unmittelbar Liebenden so wenig wie den unmittelbar Geliebten. Nun geschieht es aber dennoch, dass wir uns verlieben, lieben wollen, dass Gefühle uns überwältigen, die sich an einen anderen Menschen heften und es ist alles andere als romantisch oder erfüllend, immer wieder bei Begegnungen, so leidenschaftlich sie sein mögen, die Gesellschaft in sich am Werke zu sehen und nicht etwa ein “Wunder”, welches mir den anderen Menschen eröffnet, der mich in der gleichen neugierigen Weise als ganz anderen wahrnehmen und fühlen kann. Die Erfahrung lehrt, dass wir geradezu blind uns nähern, so Vieles steht zwischen uns. Die Menschen sehen in diesem Undurchsichtigen, Undurchdringlichen sich selbst wiedergespiegelt und sind’s damit zufrieden. Sie werden sich nie nahe sein und ihr Maß an Fremdheit sie selbst betreffend wird gewiss immer dem Maß an Fremdheit allen anderen gegenüber gleichen.
    Das, was zwischen uns steht, mögen manche abstrakt schimpfen und damit nicht existent meinen, oder glauben, durch Absprachen umgehen zu können. Aber die leibliche Erfahrbarkeit der Hindernisse und Grenzen lassen sie zu etwas sehr Konkretem werden, weder durch Leugnung noch durch inhaltliche Variationen umgehbar. Was bewahrt davor, den anderen für die “eigenen Interessen” – also die der Verwertung – zu benutzen (- für die gesellschaftlichen Interessen, mit denen wir in gewissem Masse identisch sind) und dies gar noch als Annäherung zu begreifen? Allein die Reflexion, aber die wiederum verhindert „einfach nur“ Fühlen. Genauer: Sie bewahrt ja nicht einmal davor, andere zu instrumentalisieren, sie lässt es bewusst werden… was dann geschieht, ist die Frage.
    Einen Ausweg gibt es nicht; es gibt nur das Beharren auf der Zerrissenheit, in der allein Momente des Glücks sich behaupten können – das flüchtige Glück, von dem Jörg spricht: Im Bewusstsein dessen, dass es keine unmittelbare (keine direkte, keine nichtidentische) Erfahrung gibt, wird sie erst ermöglicht. Wer das jemals vergisst und sich einzurichten versucht, verschließt sich der Erfahrung wieder. Beides kann es nicht geben. Im Bewusstsein dessen, dass Beziehungen zwischen den Menschen stehen und sie voneinander trennen, kann der Schleier stellenweise gelüftet werden. Im Bewusstsein der Nichtauthentizität, der „Unnatürlichkeit“ von Gefühlen, sei es die so genannte Eifersucht oder die Sehnsucht, den anderen zu besitzen und ihm unabhängiges Glück zu missgönnen, kann etwas aufscheinen, was darüber hinausweist – etwas, was uns erahnen lässt, dass es die Möglichkeit gibt oder geben kann, den anderen und sich selbst zu erfahren, ohne sich zum gegenseitigen Eigentümer zu deklarieren, ohne den anderen Menschen als Erweiterung des eigenen Leibes zu verstehen, der stets das gleiche wollen soll (um nicht missverstanden zu werden: ich möchte damit keinesfalls einen Gegensatz von natürlichen und unnatürlichen Gefühlen konstruieren, that´s not the point); ohne sich dem Druck der Gesellschaft zu beugen, die keinem auch nur ein kleines bisschen Glück gönnt, welches ihrer Verneinung entspringt: einem Moment des „immanenten Über-sich-hinaus-gehens“, sondern nur das allgemeine Unglück. Die Intrigen der Gesellschaft wiederum können von den nächsten Menschen gegen uns in Anschlag gebracht werden – ganz ohne “böse”, also bewusste Absicht – und unsere Verstrickung sollten wir dabei niemals unterschätzen. Die Logik sträubt sich stets gegen solche Erkenntnis und die Unfähigkeit zur Erfahrung tut ihr Übriges. Wer allerdings eine Ahnung von der Bedeutung der Dialektik gewinnt, kommt nicht umhin, sie nicht nur als Methode zum Begreifen von Gesellschaft anzusehen, sondern sie auch gegen sich selbst zu wenden, auf sich selbst anzuwenden; es macht keinen Sinn, die Gesellschaft ohne Bezug auf den Einzelnen zu betrachten oder vice versa.
    Für den Einzelnen bedeutet dies alles unglaubliche Anstrengung und die Gewissheit, auf sich allein gestellt zu sein – es gibt weder bestärkende Erfahrung noch “Vorbilder”, falls das Bedürfnis nach solchen auftaucht. Das Gegenteil ist der Fall – es gibt die Zufriedenen, die mit dem Weltlauf Einverstandenen, die Familien gründen und Kinder produzieren und es gibt die, die an ihren Versuchen, nicht in jeder Hinsicht Objekt zu sein, scheitern. Leider gibt es auch keine anderen Möglichkeiten. Wir wählen immer nur zwischen dem Falschen und dem Versuch, das Falsche nicht zu wiederholen und es wird in den bestehenden Verhältnissen nicht mehr als diesen nie zum Ziel gelangenden Versuch geben. In der Liebe liegt ein zusätzliches Dilemma darin, dass andere Menschen vonnöten sind, die sich nicht in einer falschen Unmittelbarkeit einrichten wollen oder das schon vollbracht haben; sich nicht korrumpieren lassen, und vor allem nicht aufgeben. Die Leidenschaft richtet sich nicht nach der Vernunft des Gegenübers, aber sie kann nur bestehen, wo sie zufällig solche vorfindet.
    Die Gedanken dazu sind hier nur angerissen und bedürfen der Fortführung. Dazu fühle sich jeder aufgerufen.

    [1] Der übliche Verdächtige: Theodor W. Adorno “Erziehung – wozu?” in “Erziehung zur Mündigkeit”
    [2] Wenn bei Sat1 von Liebe gesprochen wird, gibt es keinen Widerspruch und keine gesellschaftliche Vermittlung. Es scheint so paradiesisch einfach und ist 100 Prozent falsch: „Das Schönste im Leben ist nach unserer Auffassung eine glückliche Partnerschaft. Darum dreht sich auch Kai Pflaumes Show: Die Liebe in all ihren Varianten steht bei uns im Mittelpunkt. (…) Der charmante Amor vom Dienst präsentiert in seiner Show leidenschaftliche Liebesgeschichten, herzerwärmende Versöhnungen und überraschende Geständnisse. Getreu dem Motto „Nur die Liebe zählt“ bietet Kai Pflaume 100 Prozent Gefühl – …“

  4. 4 betty 18. März 2009 um 23:10 Uhr

    Als Lektüre dazu sei übrigens aus den minima moralia empfohlen: „Ne cherchez plus mon coeur“, „Constanze“ und „Moral und Zeitordnung“. In letztgenanntem Aphorismus redet Adorno vom Ausschluss einer neuen Beziehung, weil „bereits eine besteht“ und schreibt dies der „abstrakten Zeitordnung“ zu. Wodurch wir dann auch wieder alle anderen „von der nächsten Nähe zu unseren Herzen ausschließen“ würden. Zufällig, weil „schwerlich Regeln darüber wachen, in welcher Reihenfolge man Menschen kennenlernt“. Nicht, dass er dem an anderer Stelle nicht widersprechen würde… Zu Beziehung und Gleichzeitigkeit sind an dieser Stelle jeweils viele Gedanken aufgetaucht, die ich aber jetzt zu müde bin, noch aufzuschreiben. Und wenn ich schon dabei bin: In der Zeitschrift „Gigi“, Nov./Dez. 2004, findet sich der Beitrag „Peter Hartz und die Kunst der Erotik“. Das ist das letzte, was mir heute zum Thema Liebe einfällt und nicht nur von persönlichem Interesse ist.

  5. 5 classless 03. April 2009 um 16:13 Uhr

    Ist jetzt vielleicht recht brutal aufs Pragmatische runtergebrochen und soll die prinzipiellen Erwägungen auch gar nicht plump entwerten: Was wenn man einfach nicht zusammenzieht? Und Verhütungsmittel benutzt, solange keine Kinder gewünscht sind? Und jeder sein – wie auch immer beschädigtes – Leben lebt mit all den Bekanntschaften und Erlebnissen?

    Aber an dieser Stelle scheine ich ja öfter in Widersprüche zu geraten: das Totale will einfach nicht so total sein, wie es der Totalität halber sein müßte ;-)

  6. 6 administrator 05. April 2009 um 4:02 Uhr

    der autor lässt ausrichten:

    „kulla, du kannst lesen, bitte tus auch. das ist ja wirklich nicht wahr. also echt.“

    sorry, aber mehr hat er dazu nicht gesagt.

  7. 7 classless 05. April 2009 um 20:37 Uhr

    Lesen kann ich halbwegs, aber ich lese hier irgendwie nicht nur einen, sondern eher zwei Texte. An einem Punkt kippt das Ganze in eine recht vollständige Verfluchung um, deren persönliche Motivation mich zwar interessieren würde, die der Autor aber selbstredend nicht hier auszubreiten braucht…

  8. 8 administrator 17. April 2009 um 11:48 Uhr

    inwiefern 2 texte? interessant…

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