2/4: Allgemeine Klassifikation, Funktionen und autoritäre Erziehungsgemeinschaft

Allgemeine Klassifikation, Funktionen und autoritäre Erziehungsgemeinschaft

Bei der Vielzahl kritischer Reader über das Verbindungswesen haben wir uns den aus unserer Sicht besten herausgepickt. Der folgende Text aus Marburg erscheint daher mit freundlicher Genehmigung der AntifaGruppe5. Er wurde stark gekürzt und erscheint hier in zwei Teilen, kann aber im Netz unter http://www.ag5.de.vu in voller Länge abgerufen werden.
Besonders wichtig war uns bei der allgemeinen Kritik am Verbindungswesen der Blick auf den geschichtlichen Kontext (Siehe Teil 3 von 4), aus dem die Verbindungen stammen und dessen Traditionslinien sich auch im heutigen Korporationswesen widerspiegeln. Zum anderen ist für uns die Trennung in die „guten“ eher liberalen Studentenverbindungen und in die „bösen“ Burschenschaften, wie sie gerne (siehe die vielen Kommentare zum ersten Teil auf unserem Blog) von aufgeschreckten Korporierten vollzogen wird, nicht haltbar. Eliteformierung, Lebensbundprinzip und Brauchtum sind derart grundlegend mit dem Verbindungsleben verwoben, dass man sie bei einer kritischen Analyse nicht ausklammern kann. Daher werden hier auch die wichtigen „erzieherischen“ Praktiken skizziert, die der Herausbildung eines elitären Habitus im Korporationsmilieu dienen.
Ursprünglich als dreiteilige Serie geplant, nimmt die allgemeine Kritik am Verbindungswesen mehr Platz in Anspruch, als wir vorgesehen hatten. Daher beschäftigen wir uns im Teil 2 mit einer allgemeinen Klassifikation der Verbindungen und ihrer Funktionen. Im dritten Teil der Serie, der in der Dezember/Januar-Ausgabe des Letzten Hypes erscheinen wird, geht es um die Eliteformation in der BRD, den Revisionismus des Korporationsmilieus und um die Konservative Revolution.
Bevor es mit dem Text der AntifaGruppe5 losgeht, schildern wir euch kurz die Verbindungen aus Würzburg, die an den dargestellten korporierten Netzwerken partizipieren:

Deutsche Burschenschaft: Adelphia, Cimbria
Coburger Convent: Teutonia, Asciburgia, Alemannia Makaria
Kösener Senioren-Convents Verband: Bavaria, Franconia, Nassovia, Rhenania, Moenania, Makaria-Guestphalia
Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: Gothia, Thuringia, Guelfia, Markomannia, Cheruscia, Franco-Raetia
Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine: Walhalla, Rheno-Franconia, Normannia
Wingolfsbund: Chattia

Nun zum eigentlichen Text, et voila:

Klassifikation
Korporierte Netzwerke in der BRD
Unter den Verbindungen lassen sich drei Zentraltypen klassifizieren:
1. schlagende und nichtschlagende Verbindungen: Schlagend heißt, dass ihre Mitglieder die Mensur fechten. Bei einigen schlagenden Verbindungen ist das Fechten der Mensur freigestellt [fakultativschlagend].
2. farbentragende [Coleur] und nichtfarbentragende [schwarze] Verbindungen: Farbentragend bedeutet, dass die Korporationsmitglieder die Farben des Verbindungswappens an Mützen und Bändern mit den Uniformen zu bestimmten Anlässen tragen müssen.
3. konfessionell gebundene oder nicht konfessionell gebundene Verbindungen: In der BRD existieren ca. 1000 Studentenverbindungen mit 22.000 aktiven Mitgliedern und 135.000 Alten Herren. Darunter befinden sich 140 Burschenschaften mit insgesamt ca. 19.000 Mitgliedern [Stand 1997].
Das rechtskonservative bis nazistische Spektrum umfasst primär den 1881 gebildeten, fakultativ schlagenden Dachverband der Deutschen Burschenschaft [DB] mit ca.14.000 Mitgliedern in 130 Verbindungen. Es kann von keinem monolithischen Block gesprochen werden. Ideologische Basis ist allerdings ein völkischer Nationalismus. Die Bezeichnung „Burschenschaft“ wird fälschlicherweise oft als Sammelbegriff für Studentenverbindungen verwendet. Burschenschaften berufen sich meist auf die1815 in Jena gegründete Urburschenschaft, sowie das Wartburgfest 1817. Sie stehen damit in einer Tradition der Bücherverbrennungen und des völkischen Antisemitismus. Während die meisten Burschenschaften in der DB organisiert sind, hat sie anders als der Name vermuten lässt auch Mitgliedsbünde in Österreich und Chile. Frauen, Nicht-Deutsche, Homosexuelle und Kriegsdienstverweigerer werden nicht aufgenommen.
Die ideologischen Affinitäten der rechtskonservativen Landsmannschaften und Turnerschaften hierzu sind fließend. […] [Die Landsmannschaften und Turnerschaften] schlossen sich 1951 zum Coburger Convent [CC] zusammen, in dem etwa 100 pflichtschlagende Korporationen mit insgesamt 1900 Aktiven/Inaktiven und 12.000 Alten Herren versammelt sind. Der CC versteht sich selbst als „tolerant“, da die Verbindungen im CC ab 1995 „Ausländer“, Juden oder Kriegsdienstverweigerer aufnehmen dürfen. Mit dem Toleranzprinzip werden gleichzeitig Kontakte zur rechtsextremen Szene gerechtfertigt.
Turnerschaften sind Studentenverbindungen, die sich über Sport und Leibesertüchtigung definieren. Man kann sie den nicht-schlagenden und nicht-farbentragenden Verbindungen zuordnen, die im Akademischen Turnbund organisiert sind.
Die Vorläufer der studentischen Verbindungen sind seit dem 17.Jahrhundert die alten Landsmannschaften, aus denen sich die Corps entwickelten. Ihre Mitglieder waren fast ausschließlich adelige Studenten. In den feudal-aristokratischen Corps, mit dem Hohen Kösener Senioren-Convents Verband als Dachverband, befanden sich fast ausschließlich Studenten aus dem Adel, Offiziersfamilien und Familien von Industriellen, Bankiers, hohen Beamten oder Großgrundbesitzern. Heute sind die meisten Corps in den farbentragenden, schlagenden Kartellen Kösener Senioren-Convents-Verband [KSCV] und Weinheimer Senioren Convent [WSC] organisiert. Im KSCV sind in 101 Verbindungen 2600 Aktive und Inaktive sowie12.220 Alte Herren versammelt. Der WSC beherbergt hingegen 65 Verbindungen, 1550Aktive / Inaktive und 7552 Alte Herren. Politisch stehen sie, auch wenn sie sich selbst als unpolitisch bezeichnen, tendenziell rechts. Der KSCV schloss als einer der ersten Verbände Juden aus, begrüßte die Machtübernahme durch die NSDAP und erklärte am 1.6.1933: „Das deutsche Corpsstudententum hat in einer einmütigen Kundgebung den Willen dargetan, sich ohne jeden Vorbehalt einzugliedern in die nationalsozialistische Bewegung.“
Der konservativ orientierte Block wird hauptsächlich vom Cartellverband der katholischen
deutschen Studentenverbindungen [CV] – darunter für ihre emanzipative Progressivität bekannte Figuren wie Edmund Stoiber, Friedrich Merz [BavariaBonn], Jürgen Rüttgers und Joseph Ratzinger[Churpfalz, Alemania und Rupertia] – getragen. Der CV ist mit ca. 32.000 Mitgliedern der größte deutsche Korporationsdachverband mit ca. 6000 Studierenden und 26.000 Alten Herren in 127 Verbindungen. Diese Zahlen können mittlerweile nur durch die Aufnahme von FH-Mitgliedern gehalten werden. Die CV Verbindungen sind farbentragend, aber nichtschlagend, da das Fechten im Widerspruch zu den Grundsätzen der katholischen Kirche stehe. Die Prinzipien der CV-Bünde lauten Religio [Glaube], Scientia [Wissenschaft], Amicitia [Freundschaft] und Patria [Vaterland]. Das Katholizitätsprinzip ist Grundlage der gemeinsamen Lebensgestaltung, Gottesdienstbesuche sind festes Element des CV-Alltags. Den Vorwurf, nationale Vorstellungen zu vertreten, entgegnen CV-Mitglieder gerne mit einem Verweis auf die europäischen Verbandsaktivitäten– „Patria“ wird also mit Europa identifiziert. Der CV weist dennoch personelle Überschneidungen im ideologisch komplementären Bereich der Neuen Rechten auf: Herbert Hupka war als Mitglied der Landsmannschaft Silesia [“Schlesien“] von 1968 bis 1996 Präsidiumsmitglied des Bundesvorstandes des Bundes der Vertriebenen [BdV]. Weitere Beispiele sind Clemens Josephus Neumann [Rheno-Franconia], gestorben 1995, erster Pressesprecher des BdV, Gustav Wabro [TuiskoniaMünchen], Landesvorsitzender in Baden-Württemberg, Wolfgang Thüne [Borussa-Saxonia u.Hasso Rhenania Mainz], zeitweise Landesvorsitzenderin Rheinland-Pfalz. Bis zu seinem Tod 2000 war der [Würzburger] Professor Prof. Lothar Bossle – selbst Korporierter– permanenter Referent bei CV Verbindungen und in der CV-Akademie. Ein Mitarbeiter seines 1972 in Bonn gegründeten Instituts für Demokratieforschung [IfD] arbeitete an der Verfassung für die faschistische Folterdiktaturin Chile unter A. Pinochet. Der Sitz war zunächst Mainz, wurde aber von Franz-Josef Strauß [Tuiskonia München] gegen den Widerstand der Universität nach Würzburg verlegt. Er selbst pflegte Kontakte zu antikommunistisch semifaschistischen Organisationen wie der Mun-Sekte, Colonia Dignidad und den Grabesrittern.
Der Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine[KV] wurde 1866 gegründet und ist gegenwärtig mit 80 Verbindungen, 2.050 Aktiven/Inaktiven sowie 16.500 Alten Herren, der drittgrößte korporationsstudentische Dachverband. Er ist nicht-schlagend und nicht farbentragend. Im Gegensatz zum CV werden auch nicht-katholische Christen aufgenommen. Frauen sind ausgeschlossen. Ähnlich wie der CV bekennt sich der KV zum Katholizismus als Grundlage.
Sängerschaften sind Studentenverbindungen, die sich „die Musik auf ihre Fahnen geschrieben haben“. Die meisten sind in der farbentragenden, fakultativ-schlagenden Deutschen Sängerschaft [DS]mit 550 Aktiven/Inaktiven und 2400 AltenHerren organisiert. Bei ihnen lässt sich ein volkstumsbezogenes Verhältnis zu Deutschland nachweisen. Wichtigste Aktivitäten der DS sind die Grenzlandfahrten und Volkstumsarbeit in früheren deutschen Gebieten oder von deutschsprachigen Minderheiten bewohnten Regionen.
Der protestantische, formal ökumenische Wingolfsbund wurde 1860 gegründet. Seine Ideale basieren auf dem christlichen Glauben [“uns eint das Bekenntnis zum Glauben an Jesus Christus“], daher gehört der Wingolf zu den nichtschlagenden Verbindungen. Die anderen üblichen Sitten und Gebräuche des Verbindungsstudententums werden auch vom Wingolf gepflegt. Der Wingolfsbund unterstützte den Kapp-Putsch, bei dem er die Bildung eines beweglichen Stoßtrupps übernommen hatte. In einer gemeinsamen Erklärung von Wingolf, DB und anderen studentischen Bünden kamen 1927 rassistische Elemente zum Ausdruck: „Die dem Deutschen Volkstum im Grenz- und Auslande drohenden Gefahren verlangen eine unbedingte Reinhaltung der Hochschulen von volksfremden Elementen, um die Lebensfähigkeit des Deutschtums in diesen Gebieten zu wahren.“
Seit den 1980er Jahren versuchen einige Burschenschaften sich an den Schulen zu betätigen,
um frühzeitig ihren Nachwuchs zu rekrutieren. Schülerverbindungen sind im 1989 gegründeten
Dachverband Allgemeiner Pennäler Ring zusammengeschlossen. Schülerverbindungen sind
ähnlich organisiert wie Burschenschaften. Die meisten teilen den Wahlspruch „Ehre, Freiheit,
Vaterland“ mit der DB, verlangen von ihren Mitgliedern die Bereitschaft, das studentische Fechten zu erlernen, sind farbentragend, hierarchisch organisiert und pflegen die Bräuche von studentischen Verbindungen. Wie in studentischen Verbindungen gilt auch in den Schülerverbindungen das Lebensbundprinzip.

Funktionen

Zentrales Prinzip ist die Konzeption des Lebensbundes als pädagogisch-moralischer
Prägeinstanz mit einem elitären Selbstverständnis. Die Mitglieder verpflichten sich, der Gemeinschaft auf Lebenszeit anzugehören, sofern es zu keiner Ausweisung [Dimission] aufgrund
einer Verletzung des rigiden Wertekanons kommt.
Die Anwerbung [Keilen] eines Interessenten erfolgt über günstige Zimmervermietung, Einladungen zu einem Mittagessen oder den Trinkgelagen auf den Häusern, die sich als später Ausläufer einer deutschen Tradition bis ins 16./17. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Bei der Rekrutierung ihres Nachwuchses werben Studentenverbindungen, Corps und Burschenschaften mit den beruflichen Vorteilen, die eine Mitgliedschaft mit sich führen kann. Deshalb werden neben der Vergabe von Stipendien oft berufliche Einstiegsmöglichkeiten geboten. Im Studienzyklus müssen obligatorische erzieherische Etappen durchlaufen werden: Kommt es zur Aufnahme, gilt der Novize /Spefuchs im Verbindungsjargon als Fuchs, der innerhalb der Korporationsorgane mit eingeschränkten Rechten und gleichzeitig vollen Pflichten dem mit Machtprivilegien ausgestatteten Fuchsmajor unterstellt wird. Seine Anweisungen sind mit unbedingtem Gehorsam auszuführen. Jeder Fuchs wählt sich zur Erleichterung der Integration als Vertrauensperson einen Leibburschen, der ihn in schwierigen Lagen vertritt. Nach dieser Phase über ein bis max. zwei Semester wird der Fuchs mit der Burschung zum Vollmitglied und gilt als Bursche. Zur Teilnahme an allen offiziellen Veranstaltungen verpflichtete Füchse und Burschen werden als Aktive bezeichnet– sie bilden die Aktivitas. Aus dem Kreis der aktiven Burschen werden jeweils für ein Semester Chargierte gewählt. Der erste Chargierte ist der Sprecher/Senior, der zweite Chargierte der Fechtwart oder [bei vielen nicht schlagenden Verbindungen] der Damensenior, der Festlichkeiten, Ausflüge etc. zu organisieren hat. Hinzu kommt der Schriftwart. Nach der Examinierung und dem ansetzenden beruflichen Werdegang wird der Angehörige einer Verbindung mit der Philistrierung durch Beschluss der Mitgliederversammlung [Convent] in den Altherren-Zirkel integriert, der die Corpsgemeinschaft finanziell subventioniert und beratende Funktionen ausübt.
Das Zusammenleben ist von strikt eingeschriebenen Codizes der Ehrerbietung geprägt, die das Mitglied introjeziert. Durch die demonstrative, minuziös artikulierte Verhaltensabstimmung sowie die Einordnung in die Disziplinapparatur eines hierarchisch gestaffelten Macht- und Dressursystems erhält es den Zugang zur Gemeinschaft. Ein solcher Lebensbund bildet eine Instanz, die über dem Individuum angesiedelt sein soll und für eine inszenierte Sakralatmosphäre verantwortlich ist, die durch ein formaliertes Wertesystem aus Sprechweisen, Gesten, Grußpflichten und dem Tragen von Uniformen sowie spezieller Insignien immer wieder aktualisiert werden muss. In dieser erzieherischen Mikrozelle werden Zugehörigkeitsgefühle zur Gemeinschaft über die emotionale Dimension der Initiationsriten und den Vergemeinschaftungsmythos hergestellt. Dies zeigt sich z.B. beim Singen während eines Bier- und Kneipcomments, wenn die Stimmen zum Chor verschmelzen und kollektiv harmonieren. Das reglementierte Wett- und Zutrinken soll dazu beitragen, zur „wahren Männlichkeit“ zu erziehen. Überschreitet der Neuling bestimmte Grenzen, wird er abgestraft – und muss zumeist noch mehr trinken.
Während seiner aktiven Zeit muss sich der Einzelne durch martialische Kampfrituale wie den Fechtduellen/Mensuren behaupten. Bis in die 60er Jahre des 19. Jahrhunderts hatten die Studentenmensuren noch den Charakter eines verabredeten Duells, das Gelegenheit bot, reelle Streitigkeiten unter Studenten der Offizieren mit den blanken Waffen auszutragen. Sie waren zugleich ein Mittel der gehobenen Kreise, um Zorn und Hass aufeinander in Begrenzung zum „menschlich minderwertigen Pöbel“ in einer ihrem Stande angemesseneren Weise auszuagieren. Die zeremoniellen Zweikämpfe des satisfaktionsfähigen Etablishments waren also von einer Dynamik aus Schicht- und Rangverhältnissen durchzogen, mit der persönlicher Stolz, Selbstwertempfinden und soziale Höherstellung konserviert werden sollten. Der exakte Ablauf einer Mensur ist im Paukcomment festgelegt. Die scharfen Hiebwaffen, mit denen die Bestimmungsmensuren ausgefochten werden müssen, sind so eingerichtet, dass sich mit ihnen Haut, Gesicht und Schädel und die darunter liegenden Blutgefäße durchschneiden lassen. Die aus den Verletzungen resultierenden Narben werden Schmisse genannt. Diese Duellierungsprozeduren dienen als Legitimationsmittel der eigenen Statusansprüche und gelten als Beweis der „Mannhaftigkeit“. Hier wird der Konkurrenz- und Rivalitätsdruck der Verbindungsmitglieder untereinander sichtbar .In der Duellsymbolik ist das Axiom des Männlichkeitsbildes von Burschenschaften – die von nibelungentreuem Kriegerethos beseelte „Einsatz- und Opferbereitschaft für das Vaterland“, welche sie als nationale Elite qualifiziere – bereits angelegt.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass jene mit [Selbst-]Zwang gepanzerten kapillaren Macht- und Kontrolltaktiken das korporierte Individuum zur „Führungspersönlichkeit“ domestizieren, um über rückwirkende Strategien die Gesellschaft den eigenen autoritären Vorstellungen entsprechend formieren zu können.

Und nächstes Mal: Teil 3
Mittendrin statt nur dabei: Eliteformation und Konservative Revolution im Korporationsmilieu

AK Kritische StudentInnen