Zum Zustand der post-antideutschen Szene: eine kleine langweilige Umschau

Bitte diesen Artikel nicht lesen. Danke.

So wahr man antideutsch sein muss , so wahr sollte man sich von dem grausam langweiligen Selbstgespräch fernhalten, das um die 2003er Antideutschen immer noch geführt wird, weil die Linke (dieses ewige Mittelmass) nichts anderes kann, als Abbilder von Denken konsumieren. Dazu ist sie da, das ist ihre Rolle, deswegen halte man sie sich vom Leib.

Die 2003er antideutsche Strömung ist seit 1.11.2003 tot, es hat sie gegeben, beides ist ersteinmal gut so, und dass beide, Protagonist/inn/en wie Feind, seither nicht notwendig klüger geworden sind, hat man sich denken können. Anschauen muss man sich das nicht, nicht in der immer enstetzlicheren jungle world noch in der linken Bloggerszene, über die der letzte Hype deswegen bisher keinen Artikel fertiggebracht hat, weil sie sich niemand freiwillig antun wollte.

Ich ärgere mich bereits jetzt, für solche Konformisten die Zeit, die ein Blog-Posting beansprucht, verschwendet zu haben

, sagt Wartezeit überbrücken, und hat, obschon selbst weblogger, vollkommen recht.


5 Antworten auf „Zum Zustand der post-antideutschen Szene: eine kleine langweilige Umschau“


  1. 1 kaputt 18. August 2008 um 22:07 Uhr

    bischen wenig für ne umschau. aber: recht hast du.

  2. 2 tee 18. August 2008 um 22:38 Uhr

    wieso jetzt nicht lesen? die überschrift hat mich neugierug gemacht …

  3. 3 finco b. 19. August 2008 um 22:55 Uhr

    muss, nach idiotischerweise zweitem lesen, wirklich noch mal betonen: wirner und way haben was an der waffel, dass es nicht mehr feierlich ist.

  4. 4 psw 26. August 2008 um 0:56 Uhr

    also, was war denn am 1.11.2003?

  5. 5 administrato 26. August 2008 um 13:01 Uhr

    nichts halt.

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