Das Elend der studentischen Politik. Über die schon lange absehbare Niederlage der angeblichen Protestbewegung gegen die Studiengebühren

Nach 10 Jahren ist der Widerstand gegen die Einführung von Studiengebühren nunmehr wohl endgültig gescheitert. Das sollte, namentlich für die an diesem Widerstand beteiligten, ein Grund sein, einen Blick zurück zu werfen, und zwar im Zorn.

Ich habe an anderer Stelle und nicht allzu selten schon über die innere Schwäche und Halbheit dieser sogenannten Protestbewegung und der sie tragenden Organisationen geprochen, und kann mich deshalb hier mit einer kurzen Zusammenfassung begnügen.

Dass seit 1997 die Einführung von Studiengebühren bevorsteht, war damals und später allen klar. Ebenso war allen klar, welche Folgen das für Struktur des Studiums, die Zusammensetzung der Studierenden und die Autonomie des studentischen Milieus hat.

Dass es dann doch fast 10 Jahre gedauert hat, ist nicht im mindesten irgendeinem ernsthaften Widerstand der Studierenden zu verdanken. Denn dieser Widerstand existierte praktisch nicht.

Es sei denn natürlich, man bezeichnet die alle paar Jahre, wann immer es der parlamentarische Zeitplan diktiert, stattfindenden langweiligen und folgenlosen Grossdemos oder die nicht minder öden sporadischen „Aktionswochen“ als einen solchen. Letztgenannte Aktionen waren regelmässig darauf angelegt, das Verständnis der sogenannten Öffentlichkeit zu bemühen, indem man an den vermeintlich gemeinsamen Wert der „Bildung“ appelliert – ohne freilich zu sehen, dass man damit einem jämmerlichen Wortspiel aufsitzt, von dem niemand getäuscht wird als lediglich die Studierenden allein. Denn „Bildung“ bedeutet zweierlei für einen Kultusminister und für die Studierenden.

Man hat unbedingt Bildungspolitik treiben wollen, dem Staat gute Ratschläge geben wollen; man hat nicht die eigene Haut, sondern „die Bildung“ retten wollen, darunter tat mans nicht; man hat nicht wahrhaben wollen, dass der Staat Studiengebühren haben wollte zur Rettung eben der Bildung, welche im Kapitalismus alles andere bedeutet als die freie Entfaltung von Fähigkeiten und Bedürfnissen. Man wollte mitspielen beim grossen Spiel der Interessen und meinte, sein eigenes Interesse als Wohl der Allgemeinheit verkleiden zu müssen, wie es bei diesem Spiel so der Fall ist: nämlich zur Täuschung. Und man war dabei so ungeschickt, gerade als einzige Klasse auf diese eigene Täuschung hereinzufallen.

Die namenlosen Idioten, die auf Studierendendemos mit Transparenten herumliefen, auf denen der Verfall des Bildungsstandortes Bayern beklagt wurde, waren einfach nur gute Studenten. Und das wollten sie bleiben. Dass dergleichen Äusserungen im Namen irgendeines wertlosen Pluralismus geduldet wurden, ist ein Argument gegen die studentischen Aktivisten aus allen denkbaren irgendwie linken oder alternativen Gruppen.

Während solchermassen die Studierenden nichts anderes demonstrierten als ihre masslose Selbstzufriedenheit, die überschlug in die Wahnidee, sie seien tatsächlich in irgendeiner Weise gesellschaftlich besonders nützlich, taten die verschiedenen Fraktionen der studentischen Linken, sofern sie überhaupt irgendetwas zusammenhängendes taten, nichts anderes, als Politik zu spielen. Sie nutzten, genügsame Resteverwerter, noch das geringe Interesse an dem Vorgang überhaupt für kleinere oder grössere Intrigen um die Studierendenvertretung herum, sie warfen sich in Pose, um bei der Presse Profil zu gewinnen, sie luden auf den ohnehin halbtoten Widerstand ihre bildungspolitischen oder globalisierungskritischen Konzepte, um aus der geringen Zahl derer, die überhaupt aktiv waren, Rekruten für ihre schwindsüchtigen Organisationen zu machen.

Diesen Leuten ging naturgemäss jede Idee ab, dass die sogenannte Bewegung, die sie gemeinsam verwalteten und vertraten, auf diesem Weg kein anderes Ziel nehmen konnte als das erbärmlichste Scheitern. Denn jeder andere, bessere Weg hätte erfordert, den schwachsinnigen Stolz der Studierenden auf ihre sogenannte Bildung, und das heisst: ihre völlige Identifikation mit ihrer gesellschaftlichen Rolle, anzugreifen.

Die Studenten können nicht rebellieren, ohne gegen ihre Studien zu rebellieren, schrieb Mustafa Khayati 1967, und hat bis heute recht.

Widerstand gegen die Studiengebühren hätte bedeutet, das einzige sinnvolle am Studium zu verteidigen, nämlich den kurzzeitigen Freiraum und die kurzfristige Position, dem Getriebe der Ökonomie nicht ganz so hart ausgeliefert zu sein wie alle anderen. Die Niederlage bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die Austrocknung dieses Biotops.

Dass der Irrglaube, das Studium sei wegen der tollen Inhalte etwas zu verteidigendes, im Kern nichts anderes ist als Konformismus, und zu nichts anderem führen kann als zur Unterwerfung, das zu sehen haben die wenigsten die Augen. Gerade für die kritischsten im Übrigen hat die unergründliche Weisheit nämlich die Politikwissenschaft erfunden; und dort bringen es, unter der gütigen Anleitung eines gewissen für radikal versehenen Dozenten, noch die hoffnungslosesten Fälle zur nicht zu unterdrückende Leichtigkeit und dem Glück, ein Student zu sein.

Es gilt, teils aus Kalkül, teils aus Dummheit, als ungeschriebenes Prinzip der Linken, dass man den Massen nach dem Maul zu reden habe; so als ob nicht deren unbegreifliche Geduld noch der einzige Grund wäre, warum weiterbesteht, was doch nicht mehr zu rechtfertigen ist. Niemals also wird man die Linken erleben, wie sie etwas anderes treiben, als die Leute dort abzuholen, wo sie stehen. In besseren Zeiten nannte man so etwas Opportunismus. Nichts liegt diesen Leuten ferner als der Skandal, nichts fürchten sie mehr als die Isolation.

Als Gefangene einer opportunistischen Strategie müssen sie Gefangene der Formen bleiben, in denen sich der offizielle Betrieb abspielt. Ob sich daher unter der vollendeten Passivität der sogenannten Massen eine ebenso vollendete Unzufriedenheit verbirgt, werden sie nie herausfinden. Im Falle der Studiengebühren haben sie es jedenfalls geschafft, die Studierenden mit dem Versuch, ihr Anliegen der Öffentlichkeit nahezubringen, tatsächlich völlig zu isolieren. Das Beharren auf der Verteidigung der Bildung war zwar sehr gut der sogenannten Mitte zu verkaufen, aber muss für die anderen Klassen völlig ohne Interesse bleiben, wenn nicht schlimmeres. Jeder Versuch dagegen, sich lediglich im eigenen Namen und auf keinen gefälschten allgemeinen Titel hin seiner Haut zu erwehren, hätte namentlich seit den Hartz-Reformen möglicherweise eine gänzlich unvermutete Sympathie bei breiten Schichten hervorgerufen, die die linken Kader selbst schon durch ihre völlig vergessene Existenz überrascht hätten.

Unglücklicherweise bleiben die offiziellen Linken nur solange Herren der sogenannten Linken, solange die gefährlichen Klassen nicht erwacht sind. Und das unbewusste Wissen darum ist es, das sie ängstigt, und immer zuverlässig dazu treibt, nichts unbedachtes zu tun.

Dass die studentischen Kader von der Linken aus der Bewegung nichts machen konnten, mag ihr Schicksal sein, immerhin schon ein Einwand dagegen, solchen Leuten die Hand zu reichen. Wie sie aber, alle mit- und gegeneinander, die letzten Monate vor der Niederlage organisiert haben, das ist ihre Schuld, für die sie bei der nächsten würzburger Hochschulwahl die Antwort verdienen.

Nicht genug, dass die eine Fraktion (Jusos) jahrelang die opportunistischste Politik getrieben haben, die man sich denken kann, und zwar nach jeder Richtung; nicht genug, dass sich diese Fraktion zerlegte über einen unglaublichen persönlichen Streit; nicht genug damit, dass einer der schlimmsten Opportunisten, ein Mitarbeiter eines SPD-Landtagsabgeordneten, schliesslich zusammen mit Michael Kraus eine eigene „Alternative Liste“ gründete, welche den Widerstand nunmehr richtig zu führen versprach: die Damen und Herren (vor allem Herren) beider Fraktionen haben es geschafft, ihre theoretische gemeinsame Mehrheit zu verschenken, aus Gründen desselben persönlichen Streits.

Die „Alternative Liste“ jedenfalls, die seit den letzten Wahlen zusammen mit denselben Konservativen, Liberalen und Grünen, welche sie im Wahlkampf noch nicht zu Unrecht als „neoliberal“ bezeichnet hatte, die Studierendenvertretung stellt, verdient, wenn sie denn noch einmal anzutreten die Stirn haben sollte, keine einzige Stimme. Diese von Martin Bielwaski (SPD) und Michael Kraus (Attac) geschaffene Gruppierung hat ihren Kredit so derartig verspielt, dass sogar die völlig heruntergekommene SPD-Truppe daneben noch gut aussieht.

Zuletzt haben es diese Leute geschafft, die definitive Einführung der Studiengebühren durch den Akademischen Senat der Universität mit nichts anderem zu begleiten als einer Diskussionsveranstaltung, auf der Uni-Präsident Haase und andere Senatoren zum abermaligen sprachlosen Erstaunen der wenigen anwesenden Studierenden kundgeben durften, wie sehr richtig sie das finden, was sie jetzt anschliessend zu beschliessen gedächten; woraufhin dann, nach eineinhalb Stunden, die Studierenden allmählich heim in ihre WGs liefen und Haase die Versammlung beendete, um zusammen mit dem Senat in aller Ruhe zu beschliessen. Absurderweise hatte man ihm sogar die Leitung der Veranstaltug überlassen.

Es fällt einem nichts mehr ein: sogar die wenigen anwesenden Studis hätten ausgereicht, um die Senatssitzung zu stören. Man hat Haase bewusst solange labern lassen, bis sie sich zerstreuten. Richtig erleichtert müssen sie sich gefühlt haben, die Jüngelchen der AL und ihr Meister, als endlich alles vorbei war: die Nervosität, die das Erscheinen dreier angeblich scharz gekleideter bei ihnen und den anderen Funktionären der Ordung herrvorrief, war immerhin ein kleiner Trost. Ich betrachte diese Nervosität, die meine blosse Anwesenheit bei solchen hervorruft, jedenfalls als eine Verpflichtung.

Das bisher letztes Lebenszeichen von AL und Studierendenvertretung war der sogenannte Studiengebühren-Boykott, an dem sich um die 50 Leute beteiligten, was in etwa der Anzahl der Mitglieder der AL zuzüglich ihrer WG-Mitbewohner/innen entspricht; wer das eine Blamage nennt, untertreibt. Angepeilt waren 30% der Studierenden. Soviele wissen, legt man die bisherigen Wahlbeteiligungen zu Grunde, noch nicht einmal von der Existenz der Studierendenvertretung. Eine nutzlose Existenz im übrigen, die bisher nichts als Schaden angerichtet hat und jetzt, in den Händen der Konservativen, der Liberalen und ihrer Alternativen Steigbügelhalter, natürlich nicht besser geworden ist.

Angesichts einer Studierendenvertretung, die bloss entweder den linken oder den rechten Politikanten zur Tribüne dient, kann jede wirklich grundlegende Veränderung nur mit der Forderung anfangen, diese Studierendenvertretung einfach abzuschaffen.

Jörg Finkenberger


15 Antworten auf „Das Elend der studentischen Politik. Über die schon lange absehbare Niederlage der angeblichen Protestbewegung gegen die Studiengebühren“


  1. 1 döner 09. Juni 2007 um 3:07 Uhr

    die zeitung ist ja ganz interessant,

    aber diese kritzelkratzel sind echt schrecklich!

  2. 2 gerd 13. Juni 2007 um 14:31 Uhr

    wirklich wichtiger artikel,

    endlich jemand der die langeweile der studentischen vertretungen beim namen nennt…

  3. 3 finki sucks 23. Juni 2007 um 17:00 Uhr

    wenn doch der famose autor JÖRG FINKENBERGER auch nur ein einziges mal in den vergangenen zehn jahren etwas gegen studierengebühren unternommen hätte, was über das hier gezeigte kleingeistige und auf personen abzielende gemaule hinausgehen würde (motto: „warum politisch, wenn’s auch persönlich geht?“), könnte man ihn vielleicht ernst nehmen.

    weil er sich jedoch stets in der pose des selbstgerechten abkanzlers gefällt, selbst in der hochschulpolitik aber nichts zu wege gebracht hat, dokumentiert der text nur das TYPISCHE ELEND LINKSRADIKALER UNI-SCHWÄTZER, denen – pech der zu späten geburt – die k-gruppen-groupies der 70er-jahre fehlen, was sie an anderen hasserfüllt auslassen.

  4. 4 zensur ist scheisse 23. Juni 2007 um 18:56 Uhr

    herzlichen glückwunsch zur hier ausgeübten zensur gegen abweichende meinungen. so sieht also eure „linksradikaler“ ansatz aus – stalins „retuschen“ lassen grüßen …

  5. 5 Studentenpolitik 24. Juni 2007 um 21:43 Uhr

    ach leut, setzt euch halt zusammen statt euch die schädel einzuschlagen. das bringt doch nix, nur stoiber und co. freuen sich. gemeinsam kommt man weiter! und schaut auch mal hier vorbei: http://www.bushflash.com/14.html

  6. 6 @finkisucks 25. Juni 2007 um 12:36 Uhr

    interessant,

    dass du in deiner abwehrhaltung nicht eine einzige argumentative gegenposition zum ausdruck bringen kannst.

    der text spricht viel wahres aus finde ich.

  7. 7 finkisucks 26. Juni 2007 um 20:42 Uhr

    @anonymus: welche ernsthaften „argumente“ enthält finkenbergers text? er meint, dass die studentenvertretung keine handlungsmöglichkeiten hat und deshalb aufgelöst werden sollte. dieser behauptung kann man zustimmen („wenn wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten“), aber dafür hätte es keinen ellenlangen text gebraucht.

    tatsächlich geht’s ihm aber um das „argument“, dass die studentenvertretung von den bösen „rechten und linken politikanten“ missbraucht wurde und die „guten“ jusos von „bösen“ anderen verdrängt wurden. wie kann etwas missbraucht werden, das ohne autonomie in finanzen und politik eh nichts bewegen kann? (und das weiß er genau.)

    sein drittes „argument“ lautet, dass man die bürgerlichen würzburger studenten mit „kommunistischer“ kritik hätte aufwiegeln sollen. glaubst du ernsthaft, dass damit der widerstand gegen studiengebühren radikalisiert worden wäre? mit seinen sporadisch verteilten agitations-flugblättern war finkenberger herzlich erfolglos. so what?

    und dann die kritik an der diskussion mit haase. was war dort sein beitrag? nach eigener aussage war er anwesend und hielt seinen mund. wow! das ist die form von „widerstand“, wie ihn ein oettinger bei filbinger versteht: dabei sein, funktionieren, hinterher distanzieren. fazit: ein überflüssiger artikel eines pseudo-radikalen schwätzers.

  8. 8 jörg finkenberger 27. Juni 2007 um 10:57 Uhr

    die „guten“ jusos, das weis mir im text nach.

    ich kenn den verein, und ich würd nie ein gutes wort über die sagen.

  9. 9 Homo 27. Juni 2007 um 19:59 Uhr

    Auch interessant zu den Studiengebühren-Protesten:

    „Ueber das Elend im StudentInnenmilieu -
    Eine Kartographie des Studentischen Bewusstseins!“

    http://contrareal.co.ohost.de/?page_id=40

  10. 10 f. s. 27. Juni 2007 um 20:28 Uhr

    @jörg finkenberger:

    „Diese von Martin Bielwaski (SPD) und Michael Kraus (Attac) geschaffene Gruppierung hat ihren Kredit so derartig verspielt, DASS SOGAR DIE VÖLLIG HERUNTERGEKOMMENE SPD-TRUPPE DANEBEN NOCH _GUT_ AUSSIEHT.“

    der unterschied zwischen uns: ich kann lesen und sogar richtig schreiben. du nicht, sonst hättest du „Bielawski“ und nicht „Bielwaski“ getextet.

    mal ganz abgesehen davon, dass leute, die selbst dabei waren, die geschichte ganz anders erzählen. du bist einfach nur ein peinlicher selbstdarsteller.

    @homo
    der fragebogen ist gut. denn mit den meisten heutigen studenten, vor allem in katholischen käffern wie würzburg, ist einfach nichts zu machen. und dabei ist völlig wurst, wer etwas macht und wie. das hat der fragebogenmacher im gegensatz zum finkenzwerg kapiert.

  11. 11 f.s. 27. Juni 2007 um 20:29 Uhr

    @jörg finkenberger:

    „Diese von Martin Bielwaski (SPD) und Michael Kraus (Attac) geschaffene Gruppierung hat ihren Kredit so derartig verspielt, DASS SOGAR DIE VÖLLIG HERUNTERGEKOMMENE SPD-TRUPPE DANEBEN NOCH _GUT_ AUSSIEHT.“

    der unterschied zwischen uns: ich kann lesen und sogar richtig schreiben. du nicht, sonst hättest du „Bielawski“ und nicht „Bielwaski“ getextet.

    mal ganz abgesehen davon, dass leute, die selbst dabei waren, die geschichte ganz anders erzählen. du bist einfach nur ein peinlicher selbstdarsteller.

    @homo
    der fragebogen ist gut. denn mit den meisten heutigen studenten, vor allem in katholischen käffern wie würzburg, ist einfach nichts zu machen. und dabei ist völlig wurst, wer etwas macht und wie. das hat der fragebogenmacher im gegensatz zu finkenberger kapiert.

  12. 12 jörg finkenberger 28. Juni 2007 um 9:00 Uhr

    die namenswitzchen geben ja die allgemeine richtung an: ich glaub, ich kenn dich, arschfalte.

  13. 13 pöbeln statt argumente 29. Juni 2007 um 20:00 Uhr

    die argumentative „brillanz“ dieser pöbelei überzeugt ungemein. mach nur weiter so und demontier dich selbst. die hosen hast du ja nun runtergelassen („arschfalte“).

  14. 14 P. R. 30. Juni 2007 um 10:15 Uhr

    Wer dieser Jörg Finkenberger ist?
    Ein elendiglicher Lügner und Betrüger!
    Leute wie er waren damals Schuld!

  15. 15 bettelnarr 30. Juni 2007 um 19:13 Uhr

    ach kinder,

    steitet euch doch auf dem sandkasten weiter. nur, weil ein gewissen finkenberger mal einen guten text geschrieben hat,der über die langeweile würzburgs hinausgeht, müssen sich alle aufregen.

    im übrigen ist das genau der sinn eines solchen textes: dass leute sich darüber aufregen, darüber diskutieren, und nicht die langweiligen texte einer neun7 und „gewürzt!“ überfliegen.

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